Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Arbeitsunfall und Quecksilberaustritt in Hermaringen
Hermaringen () – Bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen ist am Dienstag Quecksilber ausgetreten. Wie das Polizeipräsidium Ulm am Mittwoch mitteilte, kam es bei der Demontage einer Gerätschaft im Giengener Weg zu dem Vorfall.
Dabei traten schätzungsweise 0,5 Liter des giftigen Schwermetalls aus.
Drei Mitarbeiter kamen mit dem Quecksilber in Kontakt. Da leichte Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden die Männer zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften vor Ort und nahm die ausgetretene Flüssigkeit auf.
Eine Gefahr für die Umwelt bestand nach Angaben der Polizei nicht. Die Einsatzkräfte konnten den Gefahrenstoff vollständig beseitigen.
Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei einem Arbeitsunfall in Hermaringen trat Quecksilber aus.
- Drei Mitarbeiter kamen mit Quecksilber in Kontakt und wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
- Feuerwehr nahm die ausgetretene Flüssigkeit auf, keine Umweltgefahr festgestellt.
Warum ist das wichtig?
- Behandlung von gesundheitlichen Risiken durch Quecksilberexposition
- Schnelle Reaktion von Einsatzkräften zur Gefahrenbeseitigung
- Ermittlung der Unfallursache zur Prävention zukünftiger Vorfälle
Wer ist betroffen?
- Drei Mitarbeiter
- Feuerwehr
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- Schätzungsweise 0,5 Liter Quecksilber ausgetreten
- Drei Mitarbeiter kamen mit dem Quecksilber in Kontakt
- Einsatzkräfte konnten den Gefahrenstoff vollständig beseitigen
Wie geht’s weiter?
- Weitere Untersuchungen der betroffenen Mitarbeiter im Krankenhaus
- Fortsetzung der Ermittlungen zu den Unfallumständen
- Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen bei ähnlichen Arbeiten
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