Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildung und Infrastruktur im Handwerk in Stuttgart
Stuttgart () – Der baden-württembergische Handwerkstag hat die im Nachtragshaushalt vorgesehenen 30 Millionen Euro für die Modernisierung von Bildungsstätten des Handwerks begrüßt. Das teilte der Spitzenverband am Donnerstag mit.
Präsident Rainer Reichhold sprach von einem „starken Zeichen“, dass die Landesregierung nicht auf die nächste Legislaturperiode warte, sondern jetzt handle.
Jeder Euro, der in die Bildungseinrichtungen des Handwerks fließe, sichere die Fachkräftebasis für das ganze Land, so Reichhold. Die Anforderungen an das Handwerk stiegen weiter: Energiewende, Wärmewende, Wohnungsbau, Infrastrukturausbau, nachhaltige Lebensmittelproduktion und regionale Gesundheitsversorgung.
„Zu viele Aufgaben warten auf neue, junge Handwerkerinnen und Handwerker. Für all das steht das Handwerk – und die Chancen für den Nachwuchs sind größer denn je“, sagte der Verbandspräsident.
Der Verband mahnte jedoch an, dass die angekündigten Mittel zusätzliche Investitionen darstellen müssten.
Land und Kommunen müssten die Gelegenheit konsequent nutzen und die eigene Infrastruktur zukunftsfest ausbauen. ‚Wir brauchen modernisierte Stromnetze, sanierte Straßen und Brücken, geschlossene Funklöcher‘, erklärte Reichhold weiter. Das Handwerk stehe bereit, seinen Beitrag bei der Modernisierung öffentlicher Gebäude und in allen Bereichen der Transformation zu leisten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fliesenleger (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Handwerkstag in Baden-Württemberg begrüßt 30 Millionen Euro für Bildungsstätten.
- Präsident Rainer Reichhold betont Wichtigkeit der Investitionen für Fachkräftebasis.
- Verband fordert zusätzliche Investitionen in Infrastruktur.
Warum ist das wichtig?
- Sicherung der Fachkräftebasis für das ganze Land
- Notwendigkeit zur Anpassung an steigende Anforderungen im Handwerk
- Dringender Bedarf an zusätzlicher Infrastruktur und Modernisierung
Wer ist betroffen?
- Handwerksbetriebe
- junge Handwerkerinnen und Handwerker
- Landesregierung und Kommunen
Zahlen/Fakten?
- 30 Millionen Euro für die Modernisierung von Bildungsstätten des Handwerks
- Präsident Rainer Reichhold betont die Wichtigkeit für die Fachkräftebasis
- Anforderung an das Handwerk steigen aufgrund von Energiewende, Wohnungsbau und mehr
Wie geht’s weiter?
- Nutzung der 30 Millionen Euro für die Modernisierung von Bildungsstätten des Handwerks
- Zusätzliche Investitionen sind notwendig für zukunftsfähige Infrastruktur
- Handwerk soll bei der Modernisierung öffentlicher Gebäude und Transformation beitragen
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