Wirtschaftliche Ausblicke im Handwerk Stuttgart
Stuttgart () – Das baden-württembergische Handwerk startet mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Während jeder fünfte Betrieb eine Verbesserung seiner Geschäftslage im ersten Quartal erwartet, rechnet mehr als ein Viertel mit einer Verschlechterung, wie der Spitzenverband Handwerk BW mitteilte.
Gut die Hälfte der Betriebe geht von einer unveränderten Situation aus.
In allen sieben Gewerbegruppen überwiegen derzeit noch die Pessimisten. Am zuversichtlichsten zeigen sich die Dienstleistungs- und Gesundheitshandwerke.
Eine spürbare Stimmungsaufhellung gibt es im Bauhauptgewerbe, wo sich der Anteil der Optimisten im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt hat. Präsident Rainer Reichhold betonte, viele Betriebe hätten sich durch ein wirtschaftlich schwieriges Umfeld gearbeitet und sehnten sich nach neuer Dynamik.
Für das Gesamtjahr 2025 rechnet das Handwerk lediglich mit einer Umsatzstagnation.
Für 2026 wird ein leichtes Plus von rund einem Prozent erwartet. Reichhold forderte die Politik auf, ihren Teil beizutragen, damit aus vorsichtigem Optimismus echte Zuversicht werde.
Entscheidend seien der Abbau von Bürokratie, faire Wettbewerbsbedingungen und verlässliche Investitionen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Gemischte Gefühle im baden-württembergischen Handwerk zum Jahresbeginn.
- 20 % der Betriebe erwarten eine Verbesserung, über 25 % eine Verschlechterung der Geschäftslage.
- Im Bauhauptgewerbe spürbare Stimmungsaufhellung, Optimisten-Anteil nahezu verdoppelt.
Warum ist das wichtig?
- Wichtiges Stimmungsbild im Handwerk für 2025 und 2026
- Anforderung an die Politik zur Verbesserung der Rahmenbedingungen
- Unterschiedliche Erwartungen zwischen Gewerbegruppen und Betrieben
Wer ist betroffen?
- Betriebe im baden-württembergischen Handwerk
- Dienstleistungs- und Gesundheitshandwerke
- Bauhauptgewerbe
Zahlen/Fakten?
- Jeder fünfte Betrieb erwartet Verbesserung der Geschäftslage im ersten Quartal
- Mehr als ein Viertel rechnet mit Verschlechterung
- Für 2026 wird ein Umsatzplus von rund einem Prozent erwartet
Wie geht’s weiter?
- Abbau von Bürokratie fordern
- Faire Wettbewerbsbedingungen schaffen
- Verlässliche Investitionen sicherstellen
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