Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umweltpolitik: Ostseeschutz in Kiel
Kiel () – Die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Silke Backsen, hat die heutige Unterzeichnung von Zielvereinbarungen zwischen der Landesregierung und den Fischereiverbänden begrüßt. Die Einigung umfasst die Ausweisung neuer Schutzgebiete und fischereifreier Zonen in der Ostsee sowie eine langfristige finanzielle Unterstützung für die betroffenen Fischereibetriebe.
Backsen sagte, dass die neuen Meeresschutzgebiete keine Selbstzwecke seien, sondern dringend notwendige Rückzugsräume, um den dramatisch sinkenden Bestandszahlen in der Ostsee entgegenzuwirken. „Ohne Fische keine Fischerei“, sagte sie und unterstrich, dass der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in der Ostsee Voraussetzung für eine Zukunft der Fischerei sei.
Der Aktionsplan Ostseeschutz sei der richtige Weg, da er Maßnahmen für den Schutz und die Erholung der Ostsee bündele.
Backsen forderte, dass alle Nutzer der Ostsee an einem Strang ziehen müssten, um den besorgniserregenden Zustand des Meeres zu verbessern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schiffe in einem Hafen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unterzeichnung von Zielvereinbarungen zwischen Landesregierung und Fischereiverbänden
- Ausweisung neuer Schutzgebiete und fischereifreier Zonen in der Ostsee
- Langfristige finanzielle Unterstützung für betroffene Fischereibetriebe
Warum ist das wichtig?
- Dringender Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für die Zukunft der Fischerei
- Langfristige finanzielle Unterstützung für Fischereibetriebe wichtig für Stabilität
- Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen zur Verbesserung des Zustands der Ostsee
Wer ist betroffen?
- Fischereibetriebe
- Nutzer der Ostsee
- Biodiversität in der Ostsee
Zahlen/Fakten?
- Neue Schutzgebiete und fischereifreie Zonen in der Ostsee
- Langfristige finanzielle Unterstützung für Fischereibetriebe
- Drastisch sinkende Bestandszahlen in der Ostsee
Wie geht’s weiter?
- Ausweisung neuer Schutzgebiete und fischereifreier Zonen in der Ostsee
- Langfristige finanzielle Unterstützung für betroffene Fischereibetriebe
- Konsens aller Akteure zur Verbesserung des Zustands der Ostsee
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