Unbekannter tötet Waschbär mit Armbrust in Burbach-Niederdresselndorf

21. April 2026
1 min Lesezeit

Unbekannter tötet Waschbär mit Armbrust in Burbach-Niederdresselndorf

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Waschbär in Burbach getötet

Burbach () – Ein Unbekannter hat in Burbach-Niederdresselndorf einen Waschbären mit einer Armbrust getötet. Das teilte die Kreispolizeibehörde -Wittgenstein am Dienstag mit.

Die Polizei sucht nun nach dem Täter wegen des Verdachts der Jagdwilderei oder Tierquälerei.

Eine Anwohnerin hatte den toten Waschbären am Montagabend am Wetterbach entdeckt und die Polizei gerufen. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass das Tier mit einem Armbrustpfeil erschossen worden war.

Der verwendete Pfeil ist etwa 40 Zentimeter lang, von der Marke ‚Sharrow 15inch‘, hat eine Edelstahlspitze, einen schwarzen Schaft und grüne Federn.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Unbekannter hat in Burbach-Niederdresselndorf einen Waschbären mit einer Armbrust getötet.
  • Polizei sucht nach dem Täter wegen Verdachts auf Jagdwilderei oder Tierquälerei.
  • Anwohnerin fand den toten Waschbären und informierte die Polizei.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Tierwelt und Aufklärung über Tierquälerei
  • Wichtige Ermittlungen zur Aufdeckung illegaler Jagdpraktiken
  • Förderung des Bewusstseins für den Umgang mit Wildtieren

Wer ist betroffen?

  • Unbekannter Täter
  • Waschbär
  • Anwohnerin

Zahlen/Fakten?

  • Unbekannter hat Waschbären mit Armbrust getötet
  • Armbrustpfeil ist etwa 40 Zentimeter lang
  • Pfeil von der Marke 'Sharrow 15inch'

Wie geht’s weiter?

  • Polizei sucht nach dem Täter wegen Jagdwilderei oder Tierquälerei
  • Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen
  • Zeugen werden gebeten, sich zu melden
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