Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Infrastruktur für E-Mobilität in Ludwigsburg
Ludwigsburg () – Der Landkreis Ludwigsburg hat ein Konzept für den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorgelegt. Das teilte die Kreisverwaltung mit.
Das Papier soll als Fahrplan dienen, um den steigenden Bedarf an Ladepunkten im öffentlichen Raum zu decken.
Besonderes Augenmerk liegt darauf, Bürger ohne eigenen Stellplatz zu versorgen. Landrat Dietmar Allgaier sagte, der Ausbau sei ein entscheidender Schritt zu klimafreundlicher Mobilität.
Ziel sei, dass alle unabhängig von ihrer Wohnsituation Zugang zu Lademöglichkeiten haben. Die Zahl der Elektroautos im Kreis hat sich von rund 3.000 im Jahr 2020 auf fast 15.000 im Herbst 2025 erhöht.
Der Landkreis will die Kommunen bei der Umsetzung unterstützen, etwa durch fachliche Begleitung bei Standortwahl und Vergabeverfahren.
Auch die Vernetzung der Gemeinden und die Information privater Akteure wie Unternehmen und Wohnungseigentümer sind geplant. Das Konzept ist online abrufbar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | E-Auto-Ladestation (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Landkreis Ludwigsburg hat Konzept für den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorgelegt.
- Ziel ist, allen Bürgern, insbesondere ohne eigenen Stellplatz, Zugang zu Lademöglichkeiten zu bieten.
- Zahl der Elektroautos im Kreis steigt von 3.000 (2020) auf fast 15.000 (2025).
Warum ist das wichtig?
- Wichtig für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
- Unterstützung für Bürger ohne eigenen Stellplatz
- Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität im Landkreis
Wer ist betroffen?
- Bürger ohne eigenen Stellplatz
- Kommunen
- private Akteure wie Unternehmen und Wohnungseigentümer
Zahlen/Fakten?
- Zahl der Elektroautos im Kreis: von rund 3.000 (2020) auf fast 15.000 (Herbst 2025)
- Ziel: Zugang zu Lademöglichkeiten für alle Bürger ohne eigenen Stellplatz
- Unterstützung der Kommunen bei Umsetzung durch fachliche Begleitung
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung des Ladekonzepts
- Informationsveranstaltungen für private Akteure planen
- Vernetzung der Gemeinden fördern
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