Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit und Unfälle in Moers
Moers () – Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn 57 in Richtung Köln bei Moers sind mehrere Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Das teilte die Polizei Düsseldorf mit.
Ein 62-jähriger Lkw-Fahrer aus Krefeld fuhr demnach am Mittwoch gegen 11:45 Uhr auf ein Stauende auf und prallte auf einen Sattelzug.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 62-Jährige in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in eine Klinik.
Der auffahrende Lkw schob das Fahrzeug des 40-jährigen deutschen Fahrers wiederum auf einen vor ihm stehenden Sattelzug eines 40-jährigen Polen. An diesem Unfall waren somit drei Lastzüge beteiligt.
Wegen der Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Köln ab dem Autobahnkreuz Moers voll gesperrt.
Der Verkehr staute sich zeitweise bis zu neun Kilometer zurück und musste umgeleitet werden. Der Sachschaden wird auf etwa 120.000 Euro geschätzt.
Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Sperrungen wieder aufgehoben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Auffahrunfall auf der Autobahn 57 bei Moers, mehrere Verletzte, eine Person lebensgefährlich
- 62-jähriger Lkw-Fahrer fuhr auf Stauende, wurde eingeklemmt und musste befreit werden
- Autobahn in Richtung Köln voll gesperrt, Stau bis zu neun Kilometer, Sachschaden von etwa 120.000 Euro
Warum ist das wichtig?
- Erhöhtes Risiko für Verkehrste Teilnehmer durch schwere Unfälle
- Notwendigkeit von Rettungsmaßnahmen und Feuerwehrinterventionen
- Wirtschaftliche Folgen durch Sachschaden und Verkehrsbehinderungen
Wer ist betroffen?
- 62-jähriger Lkw-Fahrer aus Krefeld
- 40-jähriger deutscher Fahrer
- 40-jähriger polnischer Fahrer
Zahlen/Fakten?
- 62-jähriger Lkw-Fahrer verletzt, lebensgefährlich
- Unfall am Mittwoch gegen 11:45 Uhr
- Sachschaden etwa 120.000 Euro
- Verkehr staute sich bis zu 9 Kilometer
Wie geht’s weiter?
- Rettungshubschrauber transportiert schwer verletzten Lkw-Fahrer in Klinik
- Bergungs- und Reinigungsarbeiten auf der Autobahn beendet
- Sperrungen nach Abschluss der Arbeiten aufgehoben
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