Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen
Berlin () – Trotz der Kandidatur von FDP-Vize Wolfgang Kubicki für den Parteivorsitz der Liberalen hält NRW-Landeschef Henning Höne an seiner eigenen Kandidatur fest.
„Ich habe nicht kandidiert gegen eine bestimmte Person, sondern für den Bundesvorsitz der Freien Demokraten“, sagte er im WDR. „Die FDP braucht dringend einen Neuanfang, der ist uns seit der Ampelregierung nicht gelungen und zu einem glaubwürdigen Neuanfang gehören eben auch neue Gesichter, und genau das ist Teil meines Angebots.“
Höne will nicht von einem Machtkampf sprechen: „Ich finde, wir müssen ein bisschen aufpassen, dass wir nicht immer von einer Wahl sprechen bei Parteien, wenn in Wahrheit nur eine Person kandidiert, und direkt von Machtkampf oder von Kampfkandidaturen, sobald es eine Auswahl gibt.“ Es sei doch eigentlich in einer Demokratie das Natürlichste der Welt, dass die Wähler, dass die Delegierten auf Parteitagen auch eine Auswahl haben, wenn sie wählen.
Auf die Frage, ob Kubicki einen Vorteil durch mehr Erfahrung und ein großes Netzwerk hat: „Erfahrung ist ja ein Aspekt, aber doch nicht der einzige.“ Und gerade wenn es nach einer solchen Wahlniederlage bei der Bundestagswahl an einen Neuanfang gehe, finde er, sollte sich die Partei auch trauen, wirklich einen Neuanfang zu wagen. „Niemand wurde bekannt geboren, sondern das ist von allen heute bekannten Gesichtern in der Politik erarbeitet worden.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Henning Höne (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- NRW-Landeschef Henning Höne bleibt trotz Kubickis Kandidatur für den FDP-Parteivorsitz.
- Er fordert einen Neuanfang für die FDP und will neue Gesichter präsentieren.
- Höne betont, dass Vielfalt bei Wahlen wichtig ist und spricht nicht von einem Machtkampf.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung eines Neuanfangs für die FDP nach der Ampelregierung
- Notwendigkeit neuer Gesichter in der Parteiführung
- Kritischer Umgang mit der Wahrnehmung von Machtkämpfen in der Politik
Wer ist betroffen?
- Henning Höne
- Wolfgang Kubicki
- FDP-Mitglieder
Zahlen/Fakten?
- NRW-Landeschef Henning Höne kandidiert für den FDP-Bundesvorsitz
- Höne betont die Notwendigkeit eines Neuanfangs für die FDP
- Höne sieht Erfahrung nicht als alleiniges Kriterium für eine Kandidatur
Wie geht’s weiter?
- Höne hält an seiner Kandidatur fest
- Wunsch nach einem Neuanfang in der FDP
- Ablehnung eines Machtkampfs zwischen den Kandidaten
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