Brandenburg plant mehr Autonomie für Hochschulen

30. März 2026
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Brandenburg plant mehr Autonomie für Hochschulen

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Hochschulpolitik in Brandenburg: Reformen angekündigt

() – Die brandenburgische Landesregierung will die Hochschulen im Land mit einem neuen Gesetz wettbewerbsfähiger machen. Das teilte die Staatskanzlei in Potsdam mit.

Demnach sollen unter anderem Berufungsverfahren für Professuren beschleunigt und Auswahlverfahren für Studierende vereinfacht werden.

Das Kabinett befasst sich am Dienstag, 31. März, mit dem Gesetzentwurf. Im Anschluss will Wissenschaftsministerin Manja Schüle den Entwurf gemeinsam mit Matthias Barth, dem Präsidenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und Vorsitzenden der Landeskonferenz der Hochschulpräsidenten, der Öffentlichkeit vorstellen.

Die Vorstellung findet um 14:15 Uhr in der Staatskanzlei in Potsdam statt.

Medienvertreter sind dazu eingeladen. Die Veranstaltung wird auch im Internet live übertragen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brandenburgische Landesregierung plant neues Gesetz zur Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen
  • Berufungsverfahren für Professuren und Auswahlverfahren für Studierende sollen beschleunigt bzw. vereinfacht werden
  • Kabinettssitzung zur Vorstellung des Gesetzentwurfs am 31. März

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen in Brandenburg
  • Beschleunigung von Berufungsverfahren und Vereinfachung der Auswahlverfahren für Studierende
  • Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz durch Veranstaltung und Live-Übertragung

Wer ist betroffen?

  • Hochschulen in Brandenburg
  • Studierende
  • Professoren

Zahlen/Fakten?

  • Berufungsverfahren für Professuren sollen beschleunigt werden.
  • Auswahlverfahren für Studierende sollen vereinfacht werden.
  • Gesetzentwurf wird am 31. März im Kabinett behandelt.

Wie geht’s weiter?

  • Kabinett befasst sich am 31. März mit dem Gesetzentwurf
  • Wissenschaftsministerin Manja Schüle stellt den Entwurf öffentlich vor
  • Veranstaltung wird live im Internet übertragen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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