Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheitsmaßnahmen in Köln
Köln () – Bei Sondierungsarbeiten wurde auf einem Privatgrundstück an der Robert-Perthel-Straße in Köln-Bilderstöckchen ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, teilte die Stadt Köln mit. Es handelt sich um eine Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder.
Das Kampfmittel muss noch heute entschärft werden.
Der Gefahrenbereich wird abgesperrt und evakuiert. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind vor Ort, um die notwendigen Maßnahmen zu koordinieren.
Der endgültige Gefahrenbereich wurde mit einem Radius von 300 Metern festgelegt, was rund 220 Personen betrifft.
Die genaue Uhrzeit der Entschärfung steht noch nicht fest. Die Stadt Köln empfiehlt, sich über die Internetseite sowie lokale Medien über mögliche Verkehrsbehinderungen zu informieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Auf einem Privatgrundstück in Köln-Bilderstöckchen wurde eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt.
- Der Gefahrenbereich von 300 Metern wird abgesperrt und 220 Personen müssen evakuiert werden.
- Der Kampfmittelbeseitigungsdienst koordiniert die Entschärfung, die noch am selben Tag erfolgen muss.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner gewährleisten
- Koordination der Entschärfung durch Fachbehörden
- Vermeidung von Verkehrsbehinderungen und panikartigen Reaktionen
Wer ist betroffen?
- 220 Personen
- Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland
- Ordnungsamt der Stadt Köln
Zahlen/Fakten?
- Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
- Gefahrenbereich von 300 Metern
- Rund 220 Personen betroffen
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Bombe erfolgt noch heute
- Abgrenzung des Gefahrenbereichs und Evakuierung der Betroffenen
- Informationen zu Verkehrsbehinderungen über Internet und lokale Medien
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