Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Risiken durch geopolitische Konflikte in Berlin
Berlin () – Der Kapitalmarkt-Experte Mohamed El-Erian sieht die Märkte an einem „Kipppunkt“. In der dritten Woche des Iran-Krieges sieht er längerfristige Folgen für die Kapitalmärkte und die Weltwirtschaft, wie er in einem Podcast des „Handelsblatts“ sagte. Er warnt zudem davor, dass der Iran-Krieg bislang noch verdeckte Probleme in den USA offenlegen könnte – vor allem bei Kreditfonds.
El-Erian sprach im Podcast auch über die Folgen eines stagflationären Schocks, bei dem die Inflation steigt und das Wachstum praktisch zum Erliegen kommt. „Dann werden sowohl Aktien als auch Anleihen abverkauft. Die Portfoliodiversifikation funktioniert dann nicht mehr“, so der Experte. „Cash ist besser, aber bei hoher Inflation sinkt natürlich der Realwert der Barbestände.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nasdaq-Börsenkurs (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mohamed El-Erian sieht die Märkte an einem "Kipppunkt".
- Der Iran-Krieg könnte verdeckte Probleme in den USA aufzeigen, insbesondere bei Kreditfonds.
- Ein stagflationärer Schock könnte zu einem Abverkauf von Aktien und Anleihen führen.
Warum ist das wichtig?
- Märkte an einem "Kipppunkt" mit langfristigen Folgen für Kapitalmärkte und Weltwirtschaft
- Mögliche Offenlegung verdeckter Probleme in den USA, insbesondere bei Kreditfonds
- Stagflationärer Schock könnte Diversifikation der Portfolios beeinträchtigen, was hohe Risiken mit sich bringt
Wer ist betroffen?
- Kapitalmärkte
- Anleger
- Kreditfonds
Zahlen/Fakten?
- Märkte an einem "Kipppunkt"
- Längerfristige Folgen des Iran-Kriegs für Kapitalmärkte und Weltwirtschaft
- Stagflationärer Schock: steigende Inflation, stagnierendes Wachstum
Wie geht’s weiter?
- Märkte befinden sich an einem Kipppunkt
- Längerfristige Folgen des Iran-Kriegs für Kapitalmärkte und Weltwirtschaft
- Verdeckte Probleme in den USA könnten offengelegt werden
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