Auch SPD stimmt Koalition mit CDU in Brandenburg zu

14. März 2026
1 min Lesezeit

Auch SPD stimmt Koalition mit CDU in Brandenburg zu

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Koalitionsentscheidung in Brandenburg

() – Die geplante Koalition aus SPD und CDU in hat ihre finale Hürde genommen.

Auf einem Landesparteitag in Potsdam stimmten die Sozialdemokraten am Samstag dem Koalitionsvertrag in offener Abstimmung mit deutlicher Mehrheit zu. Knapp 96 Prozent der Delegierten votierten für das Bündnis mit der Union.

Zuvor hatten sich die CDU-Mitglieder in einer Befragung ebenfalls klar für die Koalition ausgesprochen.

Rund 83 Prozent stimmten nach Parteiangaben dafür. Der Vertrag soll bis zur Landtagswahl 2029 gelten.

Nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition wollen SPD und CDU die restlichen dreieinhalb Jahre bis zur Landtagswahl 2029 gemeinsam regieren.

Der Koalitionsvertrag soll am Montag von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und dem designierten Innenminister Jan Redmann (CDU) unterzeichnet werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Abstimmung auf SPD-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • SPD und CDU in Brandenburg haben Koalitionsvertrag genehmigt.
  • Knapp 96 Prozent der SPD-Delegierten stimmten dafür, 83 Prozent der CDU-Mitglieder befürworteten die Koalition.
  • Vertrag soll bis zur Landtagswahl 2029 gelten.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der politischen Stabilität in Brandenburg durch eine neue Koalition.
  • Kontinuität der Regierungsführung bis zur Landtagswahl 2029.
  • Klare Zustimmung der Parteimitglieder fördert das Vertrauen in die Zusammenarbeit.

Wer ist betroffen?

  • Sozialdemokraten (SPD)
  • Christlich Demokratische Union (CDU)
  • Bürgerinnen und Bürger Brandenburgs

Zahlen/Fakten?

  • Knapp 96 Prozent der SPD-Delegierten stimmten für den Koalitionsvertrag
  • Rund 83 Prozent der CDU-Mitglieder stimmten dafür
  • Koalitionsvertrag gilt bis zur Landtagswahl 2029

Wie geht’s weiter?

  • Unterzeichnung des Koalitionsvertrags durch Woidke und Redmann am Montag
  • Gemeinsame Regierungsarbeit von SPD und CDU bis zur Landtagswahl 2029
  • Keine Angabe
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