Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftliche Entwicklungen in Thüringen
Erfurt () – Der Schafbestand in Thüringen ist im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte, wurden zum Stichtag 3. November in Betrieben mit mindestens 20 Tieren rund 101.000 Schafe gezählt.
Das sind etwa 700 Tiere oder ein Prozent mehr als im November des Vorjahres.
Gleichzeitig ging die Zahl der Lämmer und Jungschafe zurück. Sie sank innerhalb eines Jahres von 22.000 auf 19.800 Tiere, was einem Minus von zehn Prozent entspricht.
Der Bestand an Mutterschafen stieg dagegen um drei Prozent auf 78.900 Tiere an.
Insgesamt wurden in Thüringen rund 360 schafhaltende Betriebe erfasst. Rein rechnerisch kamen damit durchschnittlich 277 Tiere auf einen Betrieb.
Zwei Drittel aller Schafe werden in großen Herden mit 500 und mehr Tieren gehalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schaf (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schafbestand in Thüringen ist leicht angestiegen auf rund 101.000 Schafe.
- Zahl der Lämmer und Jungschafe ist um zehn Prozent auf 19.800 gesunken.
- Bestand an Mutterschafen ist um drei Prozent auf 78.900 Tiere gestiegen.
Warum ist das wichtig?
- Anstieg des Schafbestands zeigt positive Entwicklung in der Tierhaltung
- Rückgang der Lämmer und Jungschafe könnte langfristige Folgen für die Zucht haben
- Erhöhung der Mutterschafe stärkt die Basis für zukünftige Bestände
Wer ist betroffen?
- Schafhalter in Thüringen
- Betriebe mit mindestens 20 Tieren
- Lämmer und Jungschafe im Rückgang
Zahlen/Fakten?
- 101.000 Schafe in Thüringen am 3. November 2022
- 700 Tiere oder 1% mehr als im Vorjahr
- Bestand an Mutterschafen: 78.900 Tiere (+3%)
- Rückgang bei Lämmern und Jungschafen: von 22.000 auf 19.800 (-10%)
- 360 schafhaltende Betriebe in Thüringen
- Durchschnittlich 277 Tiere pro Betrieb
- Zwei Drittel der Schafe in großen Herden (500+ Tiere)
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Entwicklung der Lämmer- und Jungschafzahl
- Weitere Erhöhung des Mutterschafbestands anstreben
- Monitoring der Betriebszahlen und Herdengrößen fortsetzen
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