Thüringen führt Sammelabschiebung nach Serbien und Nordmazedonien durch

21. April 2026
1 min Lesezeit

Thüringen führt Sammelabschiebung nach Serbien und Nordmazedonien durch

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Migration und Rückführungen in Thüringen

() – Das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz hat eine Sammelabschiebung in die Staaten und Nordmazedonien durchgeführt. Unter Federführung des Freistaats wurden dabei 32 Personen zurückgeführt, wie das Ministerium mitteilte.

Neben beteiligte sich ein weiteres Bundesland an der Maßnahme.

Die organisatorische Verantwortung lag bei der Zentralen Abschiebestelle im Thüringer Landesverwaltungsamt. Die Durchführung erfolgte in Abstimmung mit der Bundespolizei, die die Personen am Flughafen übernahm.

Migrationsministerin Beate Meißner erklärte, die Rückführung sei konsequent auf Grundlage geltenden Rechts und nach sorgfältiger Prüfung jedes Falls erfolgt.

„Der Rechtsstaat ist gehalten, bestehende Ausreisepflichten verlässlich durchzusetzen“, so Meißner. Rückführungen erfolgten ausschließlich auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben nach einem abgelehnten Asylverfahren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flughafen Leipzig/Halle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Thüringer Ministerium für Migration führte Sammelabschiebung nach Serbien und Nordmazedonien durch.
  • 32 Personen wurden zurückgeführt, die Maßnahme erfolgte in Abstimmung mit der Bundespolizei.
  • Rückführungen basierten auf abgelehnten Asylverfahren und geltendem Recht.

Warum ist das wichtig?

  • Durchsetzung von Ausreisepflichten stärkt den Rechtsstaat.
  • Rückführungen erfolgen auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben.
  • Konsequente Maßnahmen zur Kontrolle und Regulierung von Migration.

Wer ist betroffen?

  • 32 Personen
  • Bundesland Thüringen
  • Bundespolizei

Zahlen/Fakten?

  • 32 Personen wurden zurückgeführt
  • Verantwortlichkeit lag bei der Zentralen Abschiebestelle im Thüringer Landesverwaltungsamt
  • Durchführung in Abstimmung mit der Bundespolizei am Flughafen Leipzig

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Sammelabschiebungen in der Zukunft möglich
  • Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Bundesländern und Behörden
  • Prüfung weiterer Rückführungen nach abgelehnten Asylverfahren
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