Schuppenbrand in Ulm-Lehr führt zu Evakuierung

2. Januar 2026
1 min Lesezeit

Schuppenbrand in Ulm-Lehr führt zu Evakuierung

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Feuerwehr im Einsatz in Ulm

() – In der Nacht auf Freitag ist in Ulm-Lehr ein Schuppen vollständig niedergebrannt. Das teilte die Polizei Ulm mit.

Ein Zeuge hatte das Feuer gegen 1 Uhr in der Straße Dullisbrunnen entdeckt.

Die Feuerwehren aus Jungingen und Lehr waren mit einem Großaufgebot von 80 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Bewohner aus zwei angrenzenden Wohnhäusern evakuiert.

Rettungskräfte versorgten Anwohner, bei denen der Verdacht bestand, sie hätten Rauchgas eingeatmet. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Gegen 3 Uhr war der Brand weitgehend gelöscht und alle Bewohner konnten zurückkehren.

Neben dem Schuppen entstanden auch Sachschäden an einer Garage und einem Auto. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Ulm-Lehr ist ein Schuppen vollständig niedergebrannt.
  • 80 Einsatzkräfte und 13 Fahrzeuge der Feuerwehr waren im Einsatz.
  • Anwohner wurden evakuiert, niemand wurde verletzt.

Warum ist das wichtig?

  • Schnelles Handeln der Feuerwehr verhinderte größere Schäden und mögliche Verletzungen.
  • Evakuierung der Anwohner schützt vor Rauchgas-Inhalation.
  • Ermittlungen der Polizei zur Brandursache wichtig für zukünftige Prävention.

Wer ist betroffen?

  • Anwohner der angrenzenden Wohnhäuser
  • Feuerwehr mit 80 Einsatzkräften
  • Polizei zur Brandursachenermittlung

Zahlen/Fakten?

  • Schuppen vollständig niedergebrannt
  • 80 Einsatzkräfte und 13 Fahrzeuge im Einsatz
  • Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Brandursache durch die Polizei
  • Schadenshöhe wird noch ermittelt
  • Weitere Informationen über mögliche Betroffene auswerten
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