Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Ehrenamtsförderung in Thüringen: Finanzielle Unterstützung
Erfurt () – Die erste Runde der neuen Ehrenamtsförderung des Landes Thüringen ist abgeschlossen. Insgesamt 763 Anträge von Vereinen und Kooperationsprojekten wurden mit einem Gesamtvolumen von mehr als 7 Millionen Euro bewilligt, wie der zuständige Minister Stefan Gruhner mitteilte.
Von den ursprünglich 1.357 eingereichten Anträgen wurden 290 zurückgezogen und 304 als nicht förderfähig abgelehnt.
Die große Resonanz zeige, wie lebendig und vielfältig das Ehrenamt in Thüringen seo, sagte Gruhner. Die bewilligten Mittel können noch bis zum 15. Februar 2026 ausgegeben werden.
Der Minister räumte ein, dass die große Zahl an Anträgen die Verwaltung zu Beginn herausgefordert habe, durch personelle Verstärkungen sei aber eine zügige Bearbeitung gelungen.
Für die nächste Förderperiode stehen nach dem Beschluss des Doppelhaushalts insgesamt 15 Millionen Euro bereit. Neue Anträge können seit dem 1. Dezember und noch bis zum 15. April 2026 über die Online-Plattform des Landes eingereicht werden.
Die Erfahrungen aus der ersten Runde sollen in die Weiterentwicklung des Förderprogramms einfließen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Erste Runde der Ehrenamtsförderung in Thüringen abgeschlossen
- 763 Anträge bewilligt mit über 7 Millionen Euro
- Nächste Förderperiode mit 15 Millionen Euro gestartet
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des Ehrenamts in Thüringen durch finanzielle Unterstützung
- Hohe Anzahl bewilligter Anträge zeigt Engagement in der Gemeinschaft
- Weiterentwicklung des Förderprogramms basierend auf Erfahrungen der ersten Runde
Wer ist betroffen?
- Vereine
- Kooperationsprojekte
- Ehrenamtler in Thüringen
Zahlen/Fakten?
- 763 Anträge bewilligt
- Gesamtvolumen von über 7 Millionen Euro
- 15 Millionen Euro für die nächste Förderperiode
Wie geht’s weiter?
- Ausgewählte Mittel bis zum 15. Februar 2026 ausgeben
- Neue Anträge bis zum 15. April 2026 einreichen
- Erfahrungen der ersten Runde fließen in die Programmentwicklung ein
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