CDU fordert krisenfestes Gesundheitssystem in Thüringen

15. November 2025
1 min Lesezeit

CDU fordert krisenfestes Gesundheitssystem in Thüringen

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Thüringen stärken

() – Die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den deutschen Landtagen haben eine Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens gefordert. Ziel sei es, die medizinische Versorgung in Krisen, Katastrophen und im Verteidigungsfall dauerhaft zu sichern und besser zu vernetzen, teilte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Christoph Zippel, mit.

Ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem sei Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge, betonte Zippel.

Die gemeinsame Resolution fordert eine enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Kommunen, Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Bundeswehr und Hilfsorganisationen. Nur durch klare Zuständigkeiten und abgestimmte Abläufe könne die Versorgung im Krisenfall funktionieren.

Zentral sei dabei die Rolle des medizinischen und pflegerischen Personals, das das Rückgrat der Gesundheitsversorgung bilde.

Zudem müsse die Abhängigkeit von globalen Lieferketten verringert werden. Der Bund solle aus dem Sondervermögen Mittel für moderne Infrastruktur, digitale Systeme und die regionale Krankenhauslandschaft bereitstellen, forderte Zippel.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU/CSU-Fraktionen fordern Stärkung der Krisenresilienz im Gesundheitswesen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Hilfsorganisationen gefordert
  • Abhängigkeit von globalen Lieferketten soll verringert werden

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens ist notwendig für dauerhafte medizinische Versorgung.
  • Ein widerstandsfähiges Gesundheitssystem ist Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge.
  • Klare Zuständigkeiten und abgestimmte Abläufe sind entscheidend für die Versorgung in Krisen.

Wer ist betroffen?

  • gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen
  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Bund, Länder, Kommunen, Krankenhäuser, Rettungsdienste, Bundeswehr, Hil- gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen
  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Bund, Länder, Kommunen, Krankenhäuser, Rettungsdienste, Bundeswehr, Hilfsorganisationen

Zahlen/Fakten?

  • Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens gefordert
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Krankenhäusern notwendig
  • Abhängigkeit von globalen Lieferketten verringern

Wie geht’s weiter?

  • Stärkung der Krisenresilienz im Gesundheitswesen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und weiteren Akteuren
  • Bereitstellung von Mitteln für Infrastruktur und digitale Systeme
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