Hamburg - Regional - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik in Hamburg stärken
Hamburg () – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat sich für eine umfassende Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens in Deutschland ausgesprochen. Auf der Herbsttagung der gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern und im Bund wurden notwendige Maßnahmen diskutiert, um die Gesundheitsversorgung auf Krisen, Katastrophen und den Verteidigungsfall vorzubereiten, teilte Christin Christ, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, am Montag mit.
Christ betonte, dass Deutschland seine Gesundheitsversorgung auf verschiedene Krisenszenarien ausrichten müsse.
Pandemie, Naturkatastrophen und sicherheitspolitische Entwicklungen in Europa verdeutlichen, dass ein robustes Gesundheitssystem Teil der nationalen Sicherheitsvorsorge ist. Die Länder tragen hierbei eine besondere Verantwortung, um die zivile Versorgung langfristig zu gewährleisten und im Notfall auch Verwundete der Bundeswehr und ihrer Verbündeten behandeln zu können.
Die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen fordern eine enge Zusammenarbeit aller Ebenen und Akteure im Gesundheitswesen.
Bund, Länder, Kommunen sowie Krankenhäuser und Rettungsdienste müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Krisenfestigkeit des Systems zu gewährleisten. Zudem wird gefordert, dass der Bund gezielt Mittel bereitstellt, um notwendige Investitionen in die Infrastruktur und digitale Systeme zu ermöglichen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krankenhaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens in Deutschland.
- Maßnahmen zur Vorbereitung der Gesundheitsversorgung auf Krisen, Katastrophen und Verteidigungsfall wurden diskutiert.
- Enge Zusammenarbeit aller Ebenen und Akteure im Gesundheitswesen sowie gezielte Mittelbereitstellung durch den Bund gefordert.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Krisenresilienz des Gesundheitswesens ist für die nationale Sicherheitsvorsorge entscheidend.
- Vorbereitung auf verschiedene Krisenszenarien schützt die zivile und militärische Gesundheitsversorgung.
- Notwendige Investitionen in Infrastruktur und digitale Systeme sind unerlässlich für ein robustes Gesundheitssystem.
Wer ist betroffen?
- Bürgerinnen und Bürger in Deutschland
- Verwundete der Bundeswehr und ihrer Verbündeten
- Krankenhäuser und Rettungsdienste
Zahlen/Fakten?
- Deutschland muss Gesundheitsversorgung auf verschiedene Krisenszenarien ausrichten
- Verantwortung der Länder für zivile Versorgung im Notfall
- Notwendige Investitionen in Infrastruktur und digitale Systeme gefordert
Wie geht’s weiter?
- Stärkung der Krisenresilienz im Gesundheitswesen
- Enge Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen
- Bereitstellung gezielter Mittel für Infrastruktur und digitale Systeme
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