Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Festnahme an deutsch-dänischer Grenze
Harrislee () – Eine ukrainische Frau ist bei einer Kontrolle in einem Schienenersatzverkehrsbus an der deutsch-dänischen Grenze festgenommen worden. Die Bundespolizei teilte am Dienstag mit, dass Streifenkräfte am Montagnachmittag gegen 16:15 Uhr am Grenzübergang Harrislee einen Reisebus kontrolliert hätten, der wegen Bauarbeiten zwischen Padborg und Flensburg als Ersatz für die Bahn fuhr.
Bei der Überprüfung der Fahrgäste stellte sich heraus, dass eine 58-jährige Frau mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls gesucht wurde.
Die Polizei nahm sie daraufhin fest und führte sie zum Bundespolizeirevier nach Flensburg.
Die Frau hätte sich mit einer Zahlung von 600 Euro vor der Haft bewahren können, konnte den Betrag aber nicht aufbringen. Nach Angaben der Behörden wurden mit ihr mehrere Geldautomaten aufgesucht, ohne dass sie das Geld beschaffen konnte.
Sie wurde schließlich in die Justizvollzugsanstalt Lübeck überstellt, wo sie eine Haftstrafe von 20 Tagen verbüßen muss.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ukrainische Frau bei Kontrolle in Schienenersatzverkehrsbus an deutsch-dänischer Grenze festgenommen
- Haftbefehl wegen Diebstahls vorgelegt, konnte Geldstrafe von 600 Euro nicht zahlen
- Wurde in Justizvollzugsanstalt Lübeck für 20 Tage verbüßen übersandt
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Sicherheit an der Grenze durch Polizeikontrollen
- Verhinderung von Straftätern und deren Aktivitäten im Land
- Rechtliche Konsequenzen für gesuchte Personen, die festgenommen werden
Wer ist betroffen?
- ukrainische Frau
- Bundespolizei
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