Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hochwasserschutzmaßnahmen in Sachsen
Sachsen () – An Gewässern I. Ordnung in Sachsen hat die Landestalsperrenverwaltung Fallen zur Bekämpfung von Wühltieren aufgestellt. Die Behörde teilte am Montag mit, dass die Maßnahmen der Deichsicherheit und damit dem Hochwasserschutz dienen.
Sie finden ganzjährig statt und müssen geduldet werden.
An den betroffenen Stellen warnen Schilder vor den aufgestellten Fallen. Die Behörde weist ausdrücklich darauf hin, dass die Fanggeräte aufgrund der von ihnen ausgehenden Gefahr weder berührt, verändert noch entfernt werden dürfen.
Dies gelte für Eigentümer, Anlieger und die Öffentlichkeit an den Gewässern I. Ordnung, Grenzgewässern und öffentlichen Hochwasserschutzanlagen.
Die Landestalsperrenverwaltung ist nach dem Wasserhaushaltsgesetz verpflichtet, solche Unterhaltungsmaßnahmen anzuzeigen. Mit den Fallen sollen Schäden an Deichen durch grabende Tiere verhindert werden, um den Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser zu gewährleisten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wasser (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Landestalsperrenverwaltung hat Fallen gegen Wühltiere an Gewässern I. Ordnung aufgestellt.
- Maßnahmen dienen der Deichsicherheit und dem Hochwasserschutz.
- Schilder warnen vor den Fallen, die nicht berührt oder entfernt werden dürfen.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Deiche und Hochwassersicherheit
- Vorbeugung von Schäden durch Wühltieren
- Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zur Gewässerpflege
Wer ist betroffen?
- Eigentümer
- Anlieger
- Öffentlichkeit an den Gewässern I. Ordnung
Zahlen/Fakten?
- Fallen zur Bekämpfung von Wühltieren an Gewässern I. Ordnung in Sachsen aufgestellt
- Maßnahmen dienen der Deichsicherheit und dem Hochwasserschutz
- Fanggeräte dürfen von Öffentlichkeit und Anliegern nicht berührt oder verändert werden
Wie geht’s weiter?
- Überwachung der Fallen wird fortgesetzt
- Regelmäßige Kontrolle der Deichsicherheit
- Informationen zur Gefahrenabwehr werden bereitgestellt
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