Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hochwasserschutzmaßnahmen in Düsseldorf
Düsseldorf () – Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat ihre Bürger dazu aufgerufen, sich aktiv auf mögliche Hochwasserereignisse vorzubereiten. Dazu wurde eine neue Informationsbroschüre veröffentlicht, wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte.
Darin werden konkrete Maßnahmen zum Schutz von Eigentum und zur persönlichen Sicherheit erläutert.
Zunächst sollten alle Grundstückseigentümer und Mieter prüfen, ob ihr Gebäude in einem gefährdeten Bereich liegt. Dafür stehen Hochwassergefahrenkarten zur Verfügung.
Als Schutzmaßnahmen werden sowohl bauliche Anpassungen wie druckdichte Fenster als auch mobile Barrieren wie Dammbalken genannt. Wichtig sei auch die organisatorische Vorbereitung mit Checklisten und der rechtzeitigen Verlagerung von Wertgegenständen in höhere Stockwerke.
Die Stadt unterscheidet zwischen langfristig vorhersagbarem Rheinhochwasser und plötzlichem Hochwasser an kleineren Gewässern wie der Düssel oder dem Kittelbach.
Zusätzlich bestehe die Gefahr durch Starkregen, der überall im Stadtgebiet auftreten könne. Der Hochwasserschutz wird als Gemeinschaftsaufgabe von Bürgern, Kommune und Staat beschrieben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Düsseldorf ruft Bürger zur Vorbereitung auf mögliche Hochwasserereignisse auf.
- Neue Informationsbroschüre mit Maßnahmen zum Schutz von Eigentum und persönlicher Sicherheit veröffentlicht.
- Grundstückseigentümer und Mieter sollen prüfen, ob ihr Gebäude in einem gefährdeten Bereich liegt.
Warum ist das wichtig?
- Vorbeugung von Schäden an Eigentum und persönliche Sicherheit.
- Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Kommune und Staat.
- Notwendige Informationsbereitstellung zur Identifizierung gefährdeter Gebiete.
Wer ist betroffen?
- Grundstückseigentümer
- Mieter
- Bürger der Stadt Düsseldorf
Zahlen/Fakten?
- Düsseldorf veröffentlicht Informationsbroschüre zum Hochwasserschutz
- Hochwassergefahrenkarten stehen zur Verfügung
- Maßnahmen: druckdichte Fenster, mobile Barrieren, Checklisten, Wertgegenstände in höhere Stockwerke verlagern
Wie geht’s weiter?
- Prüfung der Hochwassergefahrenkarten durch Grundstückseigentümer und Mieter
- Umsetzung baulicher Anpassungen und mobiler Barrieren
- Organisatorische Vorbereitung mit Checklisten und Wertgegenständen in höhere Stockwerke verlagern
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