Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Gewaltdelikt in Eibau
Eibau () – Die Staatsanwaltschaft Görlitz und das Landeskriminalamt Sachsen haben im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung zwei Wohnungen in Löbau und Herrnhut durchsucht. Den beiden Beschuldigten im Alter von 20 und 21 Jahren wird vorgeworfen, am 27. Juni in den Nachtstunden in Kottmar, Ortsteil Eibau, eine junge Frau durch massive Gewalteinwirkung erheblich verletzt zu haben.
Die Geschädigte wurde durch Rettungskräfte in eine Klinik gebracht und musste stationär behandelt werden.
Insbesondere durch die Befragung von Zeugen konnten die beiden Beschuldigten namentlich bekannt gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.
Die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt bitten die Bevölkerung um Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Staatsanwaltschaft Görlitz und Landeskriminalamt Sachsen durchsuchen zwei Wohnungen in Löbau und Herrnhut
- Zwei Beschuldigte (20 und 21 Jahre) sollen Frau am 27. Juni schwer verletzt haben
- Geschädigte musste stationär in Klinik behandelt werden
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung von Gewaltkriminalität
- Schutz der Opfer und Gesellschaft
- Prävention weiterer Straftaten
Wer ist betroffen?
- zwei Beschuldigte (20 und 21 Jahre alt)
- junge Frau (Geschädigte)
- Rettungskräfte
Zahlen/Fakten?
- Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung
- Durchsuchungen in Löbau und Herrnhut
- Zwei Beschuldigte, 20 und 21 Jahre alt, angeklagt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Klärung des Falls
- Auswertung der gefundenen Beweismittel
- Zeugenaufruf bleibt aktiv
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