Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterextreme in Sachsen-Anhalt im Juni
Offenbach () – Sachsen-Anhalt hat einen außergewöhnlich warmen Juni verzeichnet. Die Monatsmitteltemperatur lag bei 19,6 Grad und damit 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.
Maßgeblich dafür war vor allem die extreme Hitzewelle am Monatsende.
An mehreren Stationen wurden erstmals in der Geschichte des Bundeslandes Temperaturen von mehr als 40 Grad gemessen. In Möckern-Drewitz wurde am 28. Juni zeitweise ein Wert von 41,5 Grad registriert.
Kurzzeitig lag damit dort der höchste in Deutschland gemessene Wert, bevor er später in Brandenburg übertroffen wurde.
Auch Sachsen-Anhalt war vergleichsweise trocken. Mit rund 51 Litern pro Quadratmeter fiel etwa 19 Prozent weniger Niederschlag als üblich.
Damit gehörte das Land zu den trockensten Regionen Deutschlands. Die Sonne schien rund 247 Stunden und damit deutlich länger als im langjährigen Vergleich.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Badende Personen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sachsen-Anhalt hatte im Juni eine Monatsmitteltemperatur von 19,6 Grad, 3,5 Grad über dem Normalwert.
- Am 28. Juni wurde in Möckern-Drewitz eine Temperatur von 41,5 Grad gemessen.
- Der Niederschlag betrug rund 51 Liter pro Quadratmeter, 19 Prozent weniger als üblich.
Warum ist das wichtig?
- Extrem hohe Temperaturen erhöhen das Risiko für Hitzeschäden und gesundheitliche Probleme.
- Niederschlagsmangel kann zu Dürrebedingungen und negativen Auswirkungen auf die Landwirtschaft führen.
- Temperatur- und Niederschlagsabweichungen haben Auswirkungen auf das Ökosystem und die Wasserressourcen.
Wer ist betroffen?
- Bewohner von Sachsen-Anhalt
- Menschen, die in der Region Urlaub machen
- Landwirtschaftliche Betriebe in Sachsen-Anhalt
Zahlen/Fakten?
- Monatsmitteltemperatur in Sachsen-Anhalt: 19,6 Grad, 3,5 Grad über dem Durchschnitt
- Temperatur von 41,5 Grad am 28. Juni in Möckern-Drewitz
- Niederschlag: ca. 51 Liter pro Quadratmeter, 19 Prozent weniger als üblich
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Temperaturen und Niederschläge in den kommenden Monaten
- Mögliche Auswirkungen auf Landwirtschaft und Umwelt analysieren
- Vorhersagen für den Juli und weitere Sommermonate prüfen
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