Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Energiepolitik und Industrie in Leuna
Leuna () – Der FDP-Fraktionsvorsitzende Andreas Silbersack hat bei einer Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Kulturhaus Leuna einen radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik gefordert. Die Beratungen fanden mit Vertretern der Chemieindustrie zur Zukunft des Standorts statt, wie die FDP-Landtagsfraktion am Donnerstag mitteilte.
Silbersack kritisierte die Energiepolitik der vergangenen Jahre als gescheitert und warnte vor der Existenzbedrohung für den Industriestandort.
„Die Chemieindustrie befindet sich in einer tiefen Krise“, sagte er. Maßnahmen wie der Industriestrompreis reichten nicht aus, da „mehr Subventionen und mehr vom Gleichen“ den Chemiestandort nicht stabilisieren würden – sie verzögern lediglich den Niedergang.
Gleichzeitig betonte Silbersack die Stärken der Region mit innovativen Unternehmen und hochqualifizierten Fachkräften.
Es brauche jetzt eine Politik in Berlin und Brüssel, die einen radikalen Wechsel einleitet, um den Standort zu sichern und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andreas Silbersack (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Andreas Silbersack fordert radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik.
- Er kritisiert die Energiepolitik der vergangenen Jahre als gescheitert.
- Silbersack warnt vor Existenzbedrohung für die Chemieindustrie und den Standorts.
Warum ist das wichtig?
- Radikaler Kurswechsel in der Energiepolitik notwendig
- Existenzbedrohung für den Industriestandort erkennen
- Sicherung von Arbeitsplätzen und Stabilität der Chemieindustrie fördern
Wer ist betroffen?
- Chemieindustrie
- Industriestandort
- Arbeitsplätze in der Region
Zahlen/Fakten?
- Andreas Silbersack fordert radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik
- Chemieindustrie befindet sich in einer tiefen Krise
- Industriestrompreis alleine reicht nicht aus, um den Standort zu stabilisieren
Wie geht’s weiter?
- Radikalen Kurswechsel in der Energiepolitik fordern
- Notwendigkeit neuer Politiken in Berlin und Brüssel zur Standortsicherung
- Stärkung des Chemieindustriesektors und Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region
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