Tollwutfall bei importiertem Hund: Behörden sehen kein erhöhtes Risiko

18. Februar 2026
1 min Lesezeit

Tollwutfall bei importiertem Hund: Behörden sehen kein erhöhtes Risiko

Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheit und Tierhaltung im Saarland

() – Nach einem Tollwutfall bei einem aus Russland importierten Hund in sehen die saarländischen Behörden kein erhöhtes Risiko für das Bundesland. Das Landesumweltministerium teilte am Mittwoch mit, dass auch im Hunde ermittelt wurden, die über die gleiche Sammelstelle in Russland transportiert wurden.

Diese Tiere würden aktuell amtlich überwacht.

Die betroffene Hündin aus Rheinland-Pfalz war Ende Januar verstorben und im November 2025 aus Russland importiert worden. Obwohl der Transport ordnungsgemäß angemeldet war und alle Tiere über die nötigen Impfnachweise verfügten, gehen die Behörden mittlerweile davon aus, dass die Dokumente gefälscht waren.

Die Hündin scheint jünger gewesen zu sein als in den Papieren angegeben und hatte bei der Einreise wahrscheinlich keinen Tollwutschutz.

Da es sich um einen Einzelfall von importierter Tollwut aus einem Drittland handelt und die Hündin zum Transportzeitpunkt nicht infektiös gewesen sein konnte, besteht laut den Behörden keine Gefahr für die saarländische Bevölkerung oder Haustiere. gilt seit 2008 als tollwutfrei, doch kommt es gelegentlich zu importierten Einzelfällen.

Die Behörden raten Tierhaltern generell, den Impfschutz ihrer Hunde und Katzen regelmäßig zu überprüfen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau geht Gassi (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Tollwutfall bei einem aus Russland importierten Hund in Rheinland-Pfalz festgestellt.
  • Saarländische Behörden sehen kein erhöhtes Risiko für das Bundesland.
  • Hündin war importiert, Dokumente könnten gefälscht gewesen sein.

Warum ist das wichtig?

  • Keine erhöhte Gefahr für das Saarland nach Tollwutfall in Rheinland-Pfalz
  • Wichtigkeit der regelmäßigen Überprüfung des Impfschutzes von Haustieren
  • Hinweis auf mögliche gefälschte Impfnachweise bei importierten Tieren

Wer ist betroffen?

  • Hunde, die über die gleiche Sammelstelle in Russland transportiert wurden
  • Tierhalter in Saarland
  • Behörden in Saarland

Zahlen/Fakten?

  • Einzelfall von importierter Tollwut aus Russland
  • Hündin importiert im November 2025, verstorben Ende Januar
  • Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei

Wie geht’s weiter?

  • Weiterhin amtliche Überwachung der betroffenen Hunde im Saarland
  • Regelmäßige Überprüfung des Impfschutzes von Haustieren empfohlen
  • Keine Gefahr für die saarländische Bevölkerung oder Haustiere festgestellt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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