Neue Krankenhausstruktur für nördliches Saarland geplant

19. November 2025
1 min Lesezeit

Neue Krankenhausstruktur für nördliches Saarland geplant

Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik im Saarland: Krankenhausreform

Neunkirchen () – Die saarländische Landesregierung plant gemeinsam mit den Landkreisen St. Wendel und Neunkirchen eine Neuordnung der Krankenhausversorgung im nördlichen und östlichen . Wie Gesundheitsminister Magnus Jung (SPD) mitteilte, werden derzeit intensive Gespräche mit der Marienhaus-Gruppe und der Stiftung kreuznacher diakonie geführt, um Doppelstrukturen abzubauen und die Versorgungsqualität zu stärken.

Konkret soll die Stiftung kreuznacher diakonie künftig der einzige Träger für vollstationäre Leistungen in Neunkirchen sein, während sich die Marienhaus-Gruppe auf den Standort St. Wendel konzentriert.

Die Frauenheilkunde, Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin sollen vom Kohlhof nach St. Wendel verlagert werden. Für die Umsetzung sind Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe an beiden Standorten notwendig, die teilweise aus dem Transformationsfonds finanziert werden können.

Landrat Sören Meng und Oberbürgermeister Aumann aus Neunkirchen begrüßen die Pläne als „zukunftsfeste und sichere Versorgung“.

Auch St. Wendels Landrat Udo Recktenwald sieht in der Stärkung spezialisierter Angebote ein „starkes Zukunftssignal für den ländlichen Raum“. Die geplanten Strukturreformen sollen die Versorgung langfristig sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser verbessern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Saarländische Landesregierung plant Neuordnung der Krankenhausversorgung im nördlichen und östlichen Saarland.
  • Stiftung kreuznacher diakonie wird alleine für vollstationäre Leistungen in Neunkirchen verantwortlich.
  • Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe an beiden Standorten sind notwendig.

Warum ist das wichtig?

  • Abbau von Doppelstrukturen in der Krankenhausversorgung
  • Stärkung der Versorgungsqualität durch spezialisierte Angebote
  • Langfristige Sicherung der Krankenhausversorgung im ländlichen Raum

Wer ist betroffen?

  • Patienten im nördlichen und östlichen Saarland
  • Mitarbeiter der Stiftung kreuznacher diakonie
  • Mitarbeiter der Marienhaus-Gruppe

Zahlen/Fakten?

  • Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe notwendig
  • Stiftung kreuznacher diakonie wird einziger Träger in Neunkirchen
  • Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin nach St. Wendel verlagert

Wie geht’s weiter?

  • Intensive Gespräche mit der Marienhaus-Gruppe und der Stiftung kreuznacher diakonie werden fortgesetzt.
  • Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe werden angestrebt.
  • Strukturreformen sollen langfristig die Versorgung sichern.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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