Viehtransporter auf A3 umgekippt – Bergung der Bullen dauert an

30. März 2026
1 min Lesezeit

Viehtransporter auf A3 umgekippt – Bergung der Bullen dauert an

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit Viehtransporter in Oberhaid

Oberhaid () – Auf der A3 bei Oberhaid ist ein Viehtransporter umgekippt. Die Polizei teilte mit, dass der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt am Montagmorgen noch wegen Reinigungsarbeiten gesperrt ist.

Zu Verkehrsbehinderungen komme es dadurch aber nicht.

Der verunfallte Anhänger mit 22 Jungbullen wurde nach Ransbach-Baumbach verbracht. Die Bergung der Tiere gestaltet sich schwierig und wird vom Veterinäramt des Westerwaldkreises überwacht.

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die überlebenden Tiere noch am Montag geschlachtet werden müssen.

Die neun Jungbullen aus dem vorderen Teil des Transporters wurden zu einem Landwirt gebracht und werden dort vom Veterinäramt begutachtet. Die Polizeiautobahnstation Montabaur ermittelt zu dem Unfall, der sich am Sonntag gegen 10:10 Uhr bei Kilometer 75,5 ereignete.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

4,2/5 (17 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Viehtransporter auf A3 bei Oberhaid umgekippt
  • 22 Jungbullen betroffen, einige müssen geschlachtet werden
  • Polizei ermittelt, Unfallereignis am Sonntag gegen 10:10 Uhr

Warum ist das wichtig?

  • Relevanz für Verkehrssicherheit und -ordnung auf der Autobahn
  • Tierwohl und tierschutzrechtliche Aspekte bei der Bergung und Schlachtung der Tiere
  • Notwendigkeit der Überwachung durch das Veterinäramt zur Gewährleistung von Standards

Wer ist betroffen?

  • 22 Jungbullen
  • Veterinäramt des Westerwaldkreises
  • Landwirt

Zahlen/Fakten?

  • Viehtransporter umgekippt auf A3 bei Oberhaid
  • 22 Jungbullen im Transporter
  • Unfallzeitpunkt: Sonntag, 10:10 Uhr, Kilometer 75,5

Wie geht’s weiter?

  • Bergung der Tiere wird vom Veterinäramt überwacht
  • Überlebende Tiere müssen möglicherweise geschlachtet werden
  • Ermittlungen der Polizeiautobahnstation Montabaur laufen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss