Schweitzer und Rehlinger fordern zügigen Ausbau der Moselschleusen

2. Februar 2026
1 min Lesezeit

Schweitzer und Rehlinger fordern zügigen Ausbau der Moselschleusen

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Infrastrukturpolitik in Rheinland-Pfalz und Saarland

() – Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer und die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger fordern gemeinsam die zügige Fortsetzung des Ausbaus der Moselschleusen. Das teilten die Regierungschefs am Montag in Mainz mit.

Anlass ist der Bericht des Bundesrechnungshofes zur Haushalts- und Wirtschaftsführung 2025, der auch die Moselschleusen thematisiert.

In einem gemeinsamen Schreiben an den Bundesverkehrsminister betonen beide die herausragende Bedeutung der Mosel als europäische Wasserstraße und Lebensader für die grenzüberschreitende Wirtschaft. Sie fordern, dass der Bund die Planungs- und Bauaktivitäten verstärkt und eine verlässliche Finanzierung sicherstellt.

„Ein Ausbaustopp wäre das völlig falsche Signal. Wir brauchen Investitionen, nicht Stillstand – im Interesse der Region, der Wirtschaft und des Klimaschutzes“, so Schweitzer und Rehlinger.

Die Mosel verbinde die Industriezentren der Großregion im , in Lothringen, und der Region mit den Seehäfen in und den Niederlanden.

Im Jahr 2024 seien rund 8,7 Millionen Tonnen Güter auf der Mosel transportiert worden – was etwa 435.000 Lkw-Fahrten entspreche, die auf Straßen vermieden werden konnten. Neben dem Güterverkehr gewinne auch die Fahrgastschifffahrt an Bedeutung.

Beide Regierungschefs zeigten sich überzeugt, dass der Ausbau der Moselschleusen ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige, europäisch gedachte Infrastrukturpolitik setzen würde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander Schweitzer und Anke Rehlinger (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Alexander Schweitzer und Anke Rehlinger fordern die Fortsetzung des Ausbaus der Moselschleusen.
  • Sie betonen die Bedeutung der Mosel als europäische Wasserstraße für die Wirtschaft.
  • Ein Ausbaustopp wäre ihrer Meinung nach ein falsches Signal für Investitionen und Klimaschutz.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit der Region
  • Entlastung des Straßenverkehrs durch Reduzierung von Lkw-Fahrten
  • Förderung von nachhaltigem Gütertransport und Klimaschutz

Wer ist betroffen?

  • rheinland-pfälzischer Ministerpräsident Alexander Schweitzer
  • saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger
  • Bundesverkehrsminister

Zahlen/Fakten?

  • 2024: rund 8,7 Millionen Tonnen Güter auf der Mosel transportiert
  • etwa 435.000 Lkw-Fahrten, die dadurch vermieden wurden
  • Forderung nach verstärkten Planungs- und Bauaktivitäten für die Moselschleusen

Wie geht’s weiter?

  • Zügige Fortsetzung des Ausbaus der Moselschleusen fordern
  • Verstärkung der Planungs- und Bauaktivitäten durch den Bund
  • Sicherstellung einer verlässlichen Finanzierung erforderlich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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