Mann erleidet nach Kletteraktion an Oberleitungsmast in Koblenz Stromschlag

30. Januar 2026
1 min Lesezeit

Mann erleidet nach Kletteraktion an Oberleitungsmast in Koblenz Stromschlag

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Risiken elektrischer Gefahren in Koblenz

() – Ein 35-Jähriger hat in Koblenz einen schweren Stromschlag erlitten, nachdem er auf einen Oberleitungsmast im Bereich des Hauptbahnhofs geklettert war. Das teilte die Bundespolizeiinspektion mit.

Der Unfall hatte sich bereits am 25. Januar gegen 15:50 Uhr ereignet.

Zwei Zeuginnen berichteten laut Polizei unabhängig voneinander von einem lauten Knall, der durch den Stromschlag verursacht worden sei. Unmittelbar danach sei der Mann zu Boden gestürzt.

Nach einer Erstversorgung durch eine Notärztin wurde der Schwerverletzte in eine nahegelegene Klinik gebracht. Ein Ableben des Mannes ist nach Angaben der Behörde nicht auszuschließen.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor den tödlichen Gefahren durch Bahnstrom mit 15.000 Volt.

Dieser könne nicht nur bei direkter Berührung, sondern bereits bei einer Annäherung von unter 1,5 Metern durch sogenannte Lichtbögen zu schwersten Verletzungen oder zum Tod führen. Das Klettern auf Waggons oder Masten sei lebensgefährlich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizistin hinter Absperrband (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 35-Jähriger erlitt schweren Stromschlag in Koblenz nach Klettern auf Oberleitungsmast.
  • Laut Zeuginnen gab es einen lauten Knall, danach stürzte der Mann zu Boden.
  • Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht; ein Ableben ist nicht auszuschließen.

Warum ist das wichtig?

  • Hinweis auf die tödlichen Gefahren von Bahnstrom
  • Warnung vor lebensgefährlichem Verhalten in der Nähe von Bahnanlagen
  • Wichtigkeit von Sicherheitsvorkehrungen und Aufklärung über Risiken

Wer ist betroffen?

  • 35-Jähriger Mann
  • Zeuginnen
  • Bundespolizei

Zahlen/Fakten?

  • 35-Jähriger erlitt schweren Stromschlag
  • Unfall am 25. Januar gegen 15:50 Uhr
  • Bahnstromspannung von 15.000 Volt

Wie geht’s weiter?

  • Status des Verletzten in der Klinik beobachten
  • Weitere Ermittlungen der Polizei zu den Umständen des Vorfalls
  • Warnungen zu Lebensgefahr durch Bahnstrom kommunizieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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