Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Drogenfund am Flughafen Köln/Bonn
Köln () – Ein Zollhund hat am Flughafen Köln/Bonn einen großen Drogenfund gemacht. Wie das Hauptzollamt Köln am Montag mitteilte, entdeckte die Spürhündin vor knapp drei Wochen rund 26 Kilogramm Ketamin, die in Auspuffanlagen versteckt waren.
Die fast 70 Kilogramm schwere Paketsendung war auf dem Weg von Nordrhein-Westfalen nach Kanada.
Die achtjährige Schäferhündin mit dem Namen Vroni habe bei der Kontrolle angeschlagen, so die Behörde. Das Tier sei speziell für die Drogensuche ausgebildet und zeige Funde durch ein Verhalten an, das die Beamten ‚einfrieren‘ nennen.
Ein Röntgenbild der Auspuffanlagen bestätigte später den Verdacht, woraufhin die Metallteile aufgesägt wurden.
Im Inneren kamen Beutel mit weißem, kristallinem Pulver zum Vorschein. Laut Ahland handelt es sich bei Ketamin um ein Narkosemittel, das sich auch zu einer gefährlichen Partydroge entwickelt habe.
Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Menge liege bei mehr als einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Geöffnete Auspuffanlage mit Ketamin gefüllt (Archiv), Hauptzollamt Köln via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zollhund entdeckt 26 Kilogramm Ketamin in Auspuffanlagen am Flughafen Köln/Bonn.
- Sendung war auf dem Weg von Nordrhein-Westfalen nach Kanada.
- Straßenverkaufswert der Drogen über eine Million Euro.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenhandels durch Zollarbeit
- Erkennung von versteckten Drogen durch spezialisierte Spürhunde
- Hoher Straßenverkaufswert des sichergestellten Ketamins zeigt Problematik der Drogenverbreitung
Wer ist betroffen?
- Zollbehörden
- Drogenhunde
- Empfänger der Paketsendung
Zahlen/Fakten?
- 26 Kilogramm Ketamin entdeckt
- Paketsendung wog fast 70 Kilogramm
- Straßenverkaufswert über einer Million Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Essen
- mögliche rechtliche Schritte gegen die Absender
- Untersuchung des Herkunftsorts der Drogen
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