Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Drogenfund in Herzogenrath
Aachen () – Der Zoll hat bei einer Kontrolle in Herzogenrath Kokain und einen größeren Geldbetrag sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Aachen am Freitag mit.
Ein aus den Niederlanden kommendes Taxi mit einem 44-jährigen deutschen und einem 24-jährigen syrischen Insassen war verdachtsunabhängig überprüft worden.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der Personen fanden die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege in der Jackentasche des Mannes sowie in einem Thermobecher unter dem Beifahrersitz insgesamt 53 Gramm Kokain, das in Cellophan verpackt war. Ein Drogenwischtest vor Ort bestätigte die Substanz.
Zudem entdeckten die Zöllner in der Handtasche und im Rucksack der Frau, in der Kleidung des Mannes und in dem Becher Bargeld in Höhe von 6.670 Euro.
Die beiden Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen führt nun das Zollfahndungsamt Essen. Die Drogen und das Geld wurden sichergestellt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll kontrolliert Taxi in Herzogenrath und findet 53 Gramm Kokain sowie 6.670 Euro Bargeld
- Zwei Insassen (44-jähriger Deutscher und 24-jähriger Syrer) werden vorläufig festgenommen
- Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung von Drogenkriminalität
- Sicherstellung von Beweismaterial für strafrechtliche Ermittlungen
- Bedeutung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung
Wer ist betroffen?
- 44-jähriger deutscher Insasse
- 24-jähriger syrischer Insasse
Zahlen/Fakten?
- 53 Gramm Kokain sichergestellt
- 6.670 Euro Bargeld entdeckt
- Beide Beschuldigten vorläufig festgenommen
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Essen
- Eine mögliche Anklage wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz
- Überprüfung weiterer Kontakte der Beschuldigten
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