Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Totschlagverdacht in Duisburg
Duisburg () – Die Polizei Duisburg hat einen 23-Jährigen im Verdacht des Totschlags festgenommen. Wie die Behörde mitteilte, wurde der Mann am Freitagnachmittag in einem Wohnhaus im Stadtteil Marxloh widerstandslos festgenommen.
Er steht im Verdacht, für den Tod einer Frau verantwortlich zu sein, deren Leiche bereits am 24. Februar in einem Waldstück im Stadtteil Beeck gefunden worden war.
Im Zuge der Festnahme durchsuchten Beamte eine Wohnung und stellten unter anderem das Handy des Mannes sicher. Der Festgenommene wurde am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.
Mittlerweile liegt auch das Ergebnis der DNA-Untersuchung vor: Bei der Toten handelt es sich um eine Person, die bereits am 23. Januar als vermisst gemeldet worden war.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie die Auswertung der Spuren und sichergestellten Beweismittel dauern an. Rückfragen von Journalisten werden ab Montag von der Staatsanwaltschaft Duisburg beantwortet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizistin hinter Absperrband (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 23-Jähriger in Duisburg wegen Verdachts auf Totschlag festgenommen
- Leiche einer Frau, die am 24. Februar gefunden wurde, war bereits am 23. Januar vermisst
- Mann sitzt in Untersuchungshaft, Ermittlungen und Auswertung von Beweismitteln dauern an
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung eines Totschlagsverdachts
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- Staatsanwaltschaft Duisburg
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- Fortsetzung der Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat
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- Rückfragen von Journalisten ab Montag bei der Staatsanwaltschaft Duisburg
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