Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn 2 bei Dortmund
Dortmund () – Bei einem schweren Auffahrunfall am Stauende auf der Autobahn 2 in Richtung Oberhausen sind sieben Personen verletzt worden. Das teilte die Polizei Dortmund am Montag mit.
Der Unfall ereignete sich am Samstag kurz vor 17:00 Uhr kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bremste eine 60-jährige Fahrerin aus Hamm auf dem mittleren Fahrstreifen stark ab. Ein 33-jähriger Mann aus Hamm habe das Stauende zu spät erkannt und sei nahezu ungebremst aufgefahren.
Durch den Aufprall sei das Auto der Frau auf den rechten Fahrstreifen geschleudert und dort mit einem Mercedes kollidiert.
Bei dem Unfall wurden zwei Personen schwer und fünf leicht verletzt. Die schwer verletzten Insassen des zuerst getroffenen Fahrzeugs, die 60-jährige Fahrerin und ihre 59-jährige Beifahrerin, sowie fünf weitere leicht verletzte Personen aus den beteiligten Autos mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
Die Richtungsfahrbahn Oberhausen war für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gesperrt, der Verkehr staute sich etwa zwei Kilometer. Der Sachschaden wird auf rund 44.000 Euro geschätzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rettungswagen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwere Auffahrunfall auf der Autobahn 2, sieben Verletzte
- 60-jährige Fahrerin bremst stark, 33-jähriger Mann erkennt Stauende zu spät
- Unfall führte zu zwei schwer und fünf leicht verletzten Personen, Verkehrsbehinderungen betroffen
Warum ist das wichtig?
- Steigende Unfallzahlen erfordern Maßnahmen zur Verkehrssicherheit
- Schwerverletzte Personen benötigen dringend medizinische Versorgung
- Verkehrsstörungen können weitreichende Folgen für den Straßenverkehr haben
Wer ist betroffen?
- 60-jährige Fahrerin aus Hamm
- 59-jährige Beifahrerin
- 33-jähriger Mann aus Hamm
Zahlen/Fakten?
- 7 Personen verletzt
- 2 schwer verletzte Personen
- 5 leicht verletzte Personen
- Sachschaden: ca. 44.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Verletzte werden in Krankenhäuser gebracht
- Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten laufen
- Verkehrsstau von etwa zwei Kilometern
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