Schwerer Unfall auf A3 bei Mettmann – Drei Personen verletzt

2. März 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf A3 bei Mettmann – Drei Personen verletzt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Autobahn in Düsseldorf

() – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Höhe der Anschlussstelle Mettmann sind drei Personen verletzt worden. Das teilte die Polizei Düsseldorf am Montag mit.

Ein 48-jähriger Fahrer aus war am Sonntag aus noch ungeklärter Ursache mit der linken Betonschutzwand kollidiert.

Sein VW Golf schleuderte daraufhin quer über die Fahrbahn und prallte in das Heck eines Hyundai, der von einer 34-jährigen Kölnerin gesteuert wurde. Bei dem Aufprall um 12:46 Uhr gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern.

Der Golf kollidierte mehrfach mit der Schutzplanke und der Betonschutzwand, bevor er nach einem rund 500 Meter langen Trümmerfeld in der Böschung zum Stehen kam.

Der 48-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Hyundai und ihre 56-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen und konnten ambulant behandelt werden.

Die Autobahn musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Höhe Mettmann
  • Drei Personen verletzt, darunter ein 48-jähriger Fahrer schwer verletzt
  • Autobahn während Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme voll gesperrt

Warum ist das wichtig?

  • Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf Autobahnen
  • Notwendigkeit schnellem Rettungsdienst und Unfallaufnahme
  • Auswirkungen auf den Verkehrsfluss durch Vollsperrung

Wer ist betroffen?

  • 48-jähriger Fahrer aus Oberhausen
  • 34-jährige Fahrerin aus Köln
  • 56-jährige Beifahrerin der Kölnerin

Zahlen/Fakten?

  • 3 verletzte Personen
  • 48-jähriger Fahrer mit schweren Verletzungen
  • Unfallzeit: 12:46 Uhr, rund 500 Meter Trümmerfeld

Wie geht’s weiter?

  • Unfallursache weiter ermitteln
  • Verkehrssituation auf Autobahn beobachten
  • Rettungsarbeiten abschließen und Autobahn freigeben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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