Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft – Kinder in Menden in Obhut genommen
Menden () – Die Polizei hat am Freitagnachmittag in Menden sechs Kinder aus einer Wohnung in Obhut genommen. Wie die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis mitteilte, waren Beamte gegen 15:00 Uhr zur Lendringser Hauptstraße gerufen worden, nachdem Passanten ein für die Witterung zu leicht bekleidetes Kind auf der Straße bemerkt hatten.
Die Polizisten fanden das Kind in einem Mehrfamilienhaus wieder und betraten die Wohnung.
Dort entdeckten sie fünf weitere Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren. Aufgrund ihres Gesundheitszustandes alarmierten die Beamten sofort den Rettungsdienst und die Stadt Menden.
Eine erziehungsberechtigte Person war zunächst nicht anwesend, später kehrte die Mutter zurück. Alle Kinder wurden vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht; Lebensgefahr bestand nach Polizeiangaben nicht.
Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung stellten die Ermittler Betäubungsmittel sicher.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Kindeswohlgefährdung und des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Weitere Presseanfragen werden aus Gründen des Jugendschutzes und der Persönlichkeitsrechte der Kinder derzeit nicht beantwortet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei nimmt sechs Kinder aus Wohnung in Menden in Obhut
- Rettungsdienst alarmiert wegen Gesundheitszustand der Kinder
- Betäubungsmittel bei Wohnungsdurchsuchung sichergestellt
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Kinder vor Gefahren durch unzureichende Beaufsichtigung
- Sicherstellung der Gesundheit der Kinder durch medizinische Versorgung
- Prävention von weiteren möglichen Straftaten durch Ermittlungen
Wer ist betroffen?
- sechs Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren
- erziehungsberechtigte Person (Mutter)
- Polizei und Rettungsdienst
Zahlen/Fakten?
- Sechs Kinder aus einer Wohnung in Obhut genommen
- Altersgruppe der Kinder: zwei bis elf Jahre
- Ermittlungsverfahren wegen Kindeswohlgefährdung und Besitz von Betäubungsmitteln eingeleitet
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen wegen Kindeswohlgefährdung und Besitz von Betäubungsmitteln laufen weiter.
- Weitere Informationen aus Gründen des Jugendschutzes aktuell nicht verfügbar.
- Zuständige Behörden prüfen den weiteren Umgang mit den Kindern.
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