Polizei durchsucht Objekte wegen Cannabis-Anbaus in Unna und Holzwickede

21. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei durchsucht Objekte wegen Cannabis-Anbaus in Unna und Holzwickede

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Recht und Ordnung in Unna: Drogenrazzia

Unna () – Bei einer groß angelegten Razzia gegen den unerlaubten Anbau und Verkauf von Cannabis haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwochmorgen insgesamt 13 Objekte durchsucht. Das teilte die Kreispolizeibehörde Unna mit.

Die Maßnahmen richteten sich gegen Verdächtige in Unna, Holzwickede, , Altena, Neheim-Hüsten, Bergneustadt und Wachtendonk.

Die Durchsuchungen begannen in den frühen Morgenstunden und wurden von mehreren Bereitschaftspolizeihundertschaften unterstützt. Auch vier Objekte in den Niederlanden seien in eigener Zuständigkeit durchsucht worden.

Bei den Einsätzen wurden laut Behörden mehrere illegale Plantagen mit Cannabispflanzen in nicht geringer Menge, Werkzeug zur Herstellung von Betäubungsmitteln sowie Bargeld sichergestellt.

Im Rahmen der Aktion gab es sechs Festnahmen in . Zwei weitere Personen seien von niederländischen Einsatzkräften angetroffen worden.

Die in Deutschland Festgenommenen sollen dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizist

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei und Staatsanwaltschaft durchsuchten 13 Objekte gegen illegalen Cannabis-Anbau und -Verkauf.
  • Sechs Personen wurden in Deutschland festgenommen, zwei weitere in den Niederlanden.
  • Mehrere illegale Plantagen, Werkzeug und Bargeld sichergestellt.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung des unerlaubten Drogenhandels
  • Sicherheit der Bevölkerung erhöhen
  • Zusammenarbeit zwischen Ländern stärken

Wer ist betroffen?

  • Verdächtige in Unna, Holzwickede, Werl, Altena, Neheim-Hüsten, Bergneustadt, Wachtendonk
  • Festgenommene in Deutschland
  • Personen von niederländischen Einsatzkräften angetroffen

Zahlen/Fakten?

  • 13 Objekte durchsucht
  • 6 Festnahmen in Deutschland
  • 4 Objekte in den Niederlanden durchsucht

Wie geht’s weiter?

  • Festnahmen in Deutschland werden dem Haftrichter vorgeführt
  • Ermittlungen dauern an
  • Weitere Durchsuchungen in den Niederlanden möglich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss