Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Werl

28. November 2025
1 min Lesezeit

Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Werl

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Werl mit Verletzten

() – Bei einem Verkehrsunfall auf der Neheimer Straße in Werl sind am Donnerstagmorgen vier Personen leicht verletzt worden. Eine 22-jährige Frau aus Werl wollte von der Neheimer Straße nach links auf die Auffahrt zur A44 in Fahrtrichtung abbiegen.

Dabei kollidierte ihr Citroen C1 frontal mit dem entgegenkommenden VW Multivan einer 39-jährigen Frau aus Möhnesee, die auf der Neheimer Straße in Richtung Werl unterwegs war.

Infolge der Kollision stieß der VW mit dem Citroen C4 eines 58-jährigen Mannes aus zusammen, der an der Halteline der A44-Ausfahrt stand. Alle drei Fahrer sowie der Beifahrer der 22-Jährigen, ein 24-jähriger Mann aus Hallenberg, erlitten leichte Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht.

Die drei beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Die Unfallstelle wurde für die Unfallaufnahme teilweise gesperrt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verkehrsunfall auf der Neheimer Straße in Werl
  • Vier Personen leicht verletzt, darunter eine 22-jährige Frau und ein 24-jähriger Beifahrer
  • Alle drei beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden

Warum ist das wichtig?

  • Verletzungen wurden erlitten, was auf Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr hinweist.
  • Notwendigkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen und Unfallverhütung.
  • Auswirkungen auf den Verkehrsfluss durch Unfallaufnahme und Fahrzeugabschleppung.

Wer ist betroffen?

  • 22-jährige Frau aus Werl
  • 39-jährige Frau aus Möhnesee
  • 58-jähriger Mann aus Lippstadt
  • 24-jähriger Mann aus Hallenberg

Zahlen/Fakten?

  • Vier Personen leicht verletzt
  • Kollision zwischen Citroen C1 und VW Multivan
  • Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden

Wie geht’s weiter?

  • Verletzte werden in Krankenhäuser gebracht
  • Unfallstelle wird teilweise gesperrt
  • Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden
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