Polizei beschlagnahmt Drogen und Waffen nach Autobahnkontrolle

2. April 2026
1 min Lesezeit

Polizei beschlagnahmt Drogen und Waffen nach Autobahnkontrolle

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Drogenfund und Festnahmen in Köln

() – Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn 4 im Kreuz Köln-Ost hat die Polizei ein Kilogramm Amphetamin-Paste, mehrere tausend Euro Bargeld sowie Waffen sichergestellt. Das teilte die Polizei Köln am Donnerstag mit.

Zwei Männer aus Siegburg im Alter von 29 und 38 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Die Beamten fanden am Mittwochnachmittag die Drogen in einer Plastiktüte, außerdem einen Schlagstock, ein Messer und die Mobiltelefone der Verdächtigen. Der verwendete Seat, an dem Kennzeichen aus Mettmann angebracht waren, wurde sichergestellt.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen Russen und einen Serben.

Der 38-jährige Serbe soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Kontrolle hatte am 1. April gegen 14:30 Uhr stattgefunden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei kontrolliert Fahrzeug auf Autobahn 4, findet ein Kilogramm Amphetamin-Paste und mehrere tausend Euro Bargeld.
  • Zwei Männer (29 und 38 Jahre) aus Siegburg werden vorläufig festgenommen.
  • Es wurden Waffen (Schlagstock, Messer) sowie Mobiltelefone sichergestellt.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung von Drogenkriminalität
  • Sicherstellung von Waffen erhöht öffentliche Sicherheit
  • Vorläufige Festnahmen verhindern mögliche Straftaten

Wer ist betroffen?

  • Zwei Männer aus Siegburg (29 und 38 Jahre alt)
  • Ein Russen
  • Ein Serbe

Zahlen/Fakten?

  • 1 Kilogramm Amphetamin-Paste sichergestellt
  • Mehrere tausend Euro Bargeld gefunden
  • Zwei Männer im Alter von 29 und 38 Jahren festgenommen

Wie geht’s weiter?

  • 38-jähriger Serbe wird Haftrichter vorgeführt
  • Ermittlungen gegen die festgenommenen Männer
  • Sicherstellung von Drogen und Waffen wird weiter untersucht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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