Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Raubüberfall am Alexanderplatz
Berlin () – Die Polizei Berlin hat den Tatverdächtigen für einen Raubüberfall auf eine Wechselstube am S-Bahnhof Alexanderplatz identifiziert. Das teilte die Pressestelle der Polizei am Dienstag mit.
Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Mann habe sich damit erledigt.
Der Überfall hatte sich bereits am 3. Dezember 2024 ereignet. Gegen 10 Uhr soll der Unbekannte die Wechselstube im Untergeschoss des Bahnhofs betreten haben.
Dort habe er eine Mitarbeiterin gegen die Wand gedrückt und gewürgt. Aus einer Schublade im Arbeitstresen entwendete er den Angaben zufolge Geldscheine.
Als die Frau sich wehrte, soll der Täter sie erneut gewürgt haben. Nach einem Gerangel flüchtete er schließlich ohne die Beute aus der Filiale.
Durch Zeugenhinweise und weitere Ermittlungen konnte der Tatverdächtige nun namhaft gemacht werden.
Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats in der Polizeidirektion 5 (City) dauern an. Die Polizei hatte im August 2025 mit der Veröffentlichung eines Fotos um Mithilfe bei der Suche gebeten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Tatverdächtiger für Raubüberfall auf Wechselstube am Alexanderplatz identifiziert
- Überfall geschah am 3. Dezember 2024, Täter drückte Mitarbeiterin gegen die Wand und entwendete Geldscheine
- Ermittlungen dauern an, Öffentlichkeitsfahndung aufgrund von Zeugenhinweisen nicht mehr notwendig
Warum ist das wichtig?
- Identifizierung des Tatverdächtigen erhöht die Sicherheit der Öffentlichkeit
- Effektive Öffentlichkeitsfahndung kann zu schnelleren Ermittlungsergebnissen führen
- Eindämmung von Kriminalität und Schutz von potenziellen Opfern
Wer ist betroffen?
- Mitarbeiterin der Wechselstube
- Tatverdächtiger
- Zeugen
Zahlen/Fakten?
- Raubüberfall auf Wechselstube am S-Bahnhof Alexanderplatz am 3. Dezember 2024
- Tatzeit: gegen 10 Uhr
- Täter drückte Mitarbeiterin gegen Wand und entwendete Geldscheine, flüchtete ohne Beute
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen des Fachkommissariats dauern an
- Tatverdächtiger wurde identifiziert
- Öffentlichkeitsfahndung ist abgeschlossen
