NRW-Industrie steigert Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen

18. Mai 2026
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NRW-Industrie steigert Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen

() – Die Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen in hat seit 2020 um fast ein Fünftel zugenommen. Das Statistische Landesamt teilte am Montag mit, dass im Jahr 2025 in 28 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 2,6 Millionen Tonnen dieser Erzeugnisse, darunter Mehl, Schrot und Grieß, im Wert von 1,1 Milliarden Euro hergestellt wurden.

Trotz eines leichten Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr stieg die Absatzmenge seit 2020 um 18,4 %, während der nominale Absatzwert um 45,1 % zunahm.

Im Jahr 2025 wurde überwiegend Mehl aus Weizen oder Mischgetreide produziert, das fast zwei Drittel der Gesamtproduktionsmenge ausmachte. Die Menge von Mehl aus anderem Getreide, wie Roggen, Mais, Reis, Gerste oder Hafer, stieg hingegen um 3,2 % auf 132.600 Tonnen.

Die Produktion von Kleie und anderen Rückständen blieb nahezu unverändert.

Nordrhein-westfälische Betriebe erwirtschafteten fast ein Fünftel des bundesweiten Absatzwertes von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen. Der Anteil am Wert der bundesweiten Produktion betrug 2025 19,6 %. Die Regierungsbezirke Düsseldorf und Münster hatten mit 87,4 % der Absatzmenge und 76,0 % des Absatzwertes die größten Anteile an der NRW-Produktion.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mehl (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen in NRW seit 2020 um fast ein Fünftel gestiegen.
  • 2025 wurden 2,6 Millionen Tonnen dieser Erzeugnisse mit einem Wert von 1,1 Milliarden Euro hergestellt.
  • Mehl aus Weizen oder Mischgetreide machte fast zwei Drittel der Gesamtproduktionsmenge aus.

Warum ist das wichtig?

  • Zunehmende Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen signalisiert Wachstum in der Lebensmittelindustrie.
  • Hohe Absatzzahlen und Produktion aus NRW tragen zur gesamtdeutschen Wirtschaft bei.
  • Fokus auf Weizen- und Mischgetreide stärkt regionale Erzeugung und Variantenvielfalt.

Wer ist betroffen?

  • Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen
  • Produzenten von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen
  • Landwirte, die Getreide anbauen

Zahlen/Fakten?

  • Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen in NRW seit 2020 um 18,4 % gestiegen
  • Im Jahr 2025 wurden 2,6 Millionen Tonnen im Wert von 1,1 Milliarden Euro hergestellt
  • Nordrhein-westfälische Betriebe machten 19,6 % des bundesweiten Absatzwertes aus

Wie geht’s weiter?

  • Weiterer Anstieg der Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen möglich
  • Fokus auf Weizen- oder Mischgetreideproduktion beibehalten
  • Beobachtung der Entwicklung anderer Getreidesorten und Rückstände erforderlich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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