NRW-Industrie steigert Produktion von Erfrischungsgetränken um 11,5 Prozent seit 2020

11. Mai 2026
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NRW-Industrie steigert Produktion von Erfrischungsgetränken um 11,5 Prozent seit 2020

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung der Getränkeindustrie NRW

() – Die nordrhein-westfälische Industrie hat ihre Produktion von Erfrischungsgetränken seit dem Jahr 2020 um 11,5 Prozent gesteigert. Im vergangenen Jahr sind in 32 produzierenden Betrieben in NRW insgesamt 1,7 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke wie Cola, Limonade und Saftschorlen hergestellt worden, teilte der Landesbetrieb IT.NRW am Montag mit.

Damit stieg die Menge im Vergleich zum Jahr 2020 um 178,8 Millionen Liter bzw. 11,5 %.

Den größten Anteil an der Produktion machten mit 31 Prozent (531 Millionen Liter) nicht zuckerreduzierte Cola- und Colamischgetränke aus. Weiterhin wurden 310 Millionen Liter zuckerreduzierte und zuckerfreie Cola- und Colamischgetränke produziert, was einem Anteil von 18 % an der Gesamtproduktion entspricht.

Sowohl die Produktion der nicht zuckerreduzierten als auch der zuckerreduzierten Varianten ist seit 2020 um 13,7 % bzw. 8,6 % gesunken.

Die Produktion aller sonstigen Erfrischungsgetränke ist hingegen seit 2020 gestiegen. Weitere Produkte der Kategorie Erfrischungsgetränke sind Limonaden, Schorlen, Energiegetränke sowie Wasser mit Aromen u. Ä.

Die 2025 erzeugte Menge von Erfrischungsgetränken würde ausreichen, um jede Einwohnerin bzw. jeden Einwohner in NRW täglich mit einem großen Glas (0,3 Liter) zu versorgen. Zum Vergleich: Die Absatzproduktion von Erfrischungsgetränken lag somit um 19 % unter der von natürlichem Mineralwasser mit 2,1 Milliarden Litern im Jahr 2025.

Rund 63 % der nordrhein-westfälischen Absatzmenge von Erfrischungsgetränken wurden 2025 in Betrieben in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Münster erzeugt.

Deutschlandweit wurden im Jahr 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 9,0 Milliarden zum Absatz bestimmte Liter Erfrischungsgetränke produziert. 19,2 % der gesamtdeutschen Absatzmenge hiervon entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Auffüllen eines Getränkeautomates (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Nordrhein-westfälische Industrie steigerte Produktion von Erfrischungsgetränken seit 2020 um 11,5 %.
  • Im Jahr 2025 wurden 1,7 Milliarden Liter in 32 Betrieben hergestellt.
  • 63 % der Produktion entfielen auf die Regierungsbezirke Düsseldorf und Münster.

Warum ist das wichtig?

  • Steigerung der Produktion von Erfrischungsgetränken schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaft in NRW.
  • Angebot von zuckerreduzierten Varianten reagiert auf gesundheitliche Aspekte und Verbrauchertrends.
  • Hohe Produktionsmenge ermöglicht Versorgung der Bevölkerung mit Getränken in NRW.

Wer ist betroffen?

  • nordrhein-westfälische Industrie
  • Verbraucher in NRW
  • Produzenten von Erfrischungsgetränken

Zahlen/Fakten?

  • 11,5 % Produktionssteigerung der Erfrischungsgetränke seit 2020 in NRW
  • 1,7 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke produziert im letzten Jahr
  • 19 % unter der Absatzproduktion von Mineralwasser im Jahr 2025

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Steigerung der Produktion von Erfrischungsgetränken in NRW möglich
  • Beobachtung von Trends bei zuckerreduzierten und zuckerfreien Produkten
  • Marktanalysen zur Absatzentwicklung von Erfrischungsgetränken erforderlich
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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