Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Geflügelpest im Kreis Paderborn
Lippstadt () – Im Kreis Paderborn ist die Geflügelpest in zwei weiteren Geflügelhaltungen amtlich nachgewiesen worden. Die betroffenen Betriebe befinden sich in Delbrück-Boke und Delbrück-Westenholz nahe der Kreisgrenze zu Soest, wie das Kreisveterinäramt am Dienstag mitteilte.
Durch die neuen Ausbrüche liegen weitere Teile von Lippstadt und Geseke in der eingerichteten Überwachungszone.
Betroffen sind in Lippstadt unter anderem Bad Waldliesborn, Esbeck, Teile von Dedinghausen und der nordöstliche Stadtbereich. Auf Geseker Stadtgebiet erstreckt sich die Zone über den Ortsteil Mönninghausen und das Gebiet nördlich der Stadt.
Geflügelhalter innerhalb der Restriktionszone müssen ab Mittwoch besonders strenge Auflagen einhalten.
Die genauen Regelungen wurden im Amtsblatt des Kreises Soest veröffentlicht und treten am 26. November in Kraft. Im Kreis Soest gab es seit Ende Oktober einen bestätigten Ausbruch in einer Hobbyhaltung in Lippetal sowie zehn Fälle bei Wildvögeln.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hühner (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Geflügelpest in zwei weiteren Haltungen im Kreis Paderborn nachgewiesen.
- Teile von Lippstadt und Geseke befinden sich in einer Überwachungszone.
- Strenge Auflagen für Geflügelhalter in der Restriktionszone ab 26. November.
Warum ist das wichtig?
- Verhinderung der Ausbreitung der Geflügelpest
- Schutz der Geflügelbestände und Landwirtschaft
- Einhaltung strenger Auflagen zur Risikominderung
Wer ist betroffen?
- Geflügelhalter in Delbrück-Boke und Delbrück-Westenholz
- Einwohner von Lippstadt, insbesondere Bad Waldliesborn, Esbeck, Teile von Dedinghausen, nordöstlicher Stadtbereich
- Einwohner von Geseke, insbesondere Ortsteil Mönninghausen und angrenzendes Gebiet
Zahlen/Fakten?
- Geflügelpest in zwei weiteren Haltungen im Kreis Paderborn nachgewiesen
- Restriktionszone umfasst Teile von Lippstadt und Geseke
- Zehn Fälle bei Wildvögeln im Kreis Soest seit Ende Oktober
Wie geht’s weiter?
- Geflügelhalter in der Überwachungszone müssen strenge Auflagen einhalten
- Neue Regelungen treten am 26. November in Kraft
- Weitere Ausbrüche bei Wildvögeln im Kreis Soest beobachtet
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