Bombenentschärfung in Mainz-Hartenberg-Münchfeld hat begonnen

17. Juni 2026
1 min Lesezeit

Bombenentschärfung in Mainz-Hartenberg-Münchfeld hat begonnen

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Mainz

() – Die Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um den Fundort einer 250 Kilogramm schweren amerikanischen Weltkriegsbombe in Mainz-Hartenberg-Münchfeld ist abgeschlossen. Das teilte die Stadt Mainz am Mittwoch mit.

Der Kampfmittelräumdienst hat nun mit der Entschärfung des Blindgängers begonnen.

Betroffen von der Evakuierung waren rund 1.900 Menschen sowie das Taubertsbergbad. Die Maßnahmen seien planmäßig und ohne größere Probleme verlaufen, hieß es von der Stadt.

Die Bevölkerung habe besonnen und vorbildlich mitgewirkt. Der Sperrbereich bleibt während der Entschärfung bestehen.

Die Dauer der Entschärfung kann nach Angaben der Stadt nicht genau abgeschätzt werden.

Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich weiterhin zu meiden und großräumig zu umfahren. Insgesamt sind rund 220 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei, Ordnungsbehörde und Kampfmittelräumdienst im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr-Rettungswagen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Mainz-Hartenberg-Münchfeld abgeschlossen.
  • Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz hat mit der Entschärfung begonnen; rund 1.900 Menschen betroffen.
  • Sperrbereich bleibt während der Entschärfung bestehen, etwa 220 Einsatzkräfte sind im Einsatz.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet durch Evakuierung
  • Entschärfung von gefährlicher Kriegsmunition notwendig
  • Koordination von Einsatzkräften zeigt Effizienz in Krisensituationen

Wer ist betroffen?

  • rund 1.900 Menschen
  • Taubertsbergbad
  • Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei, Ordnungsbehörde und Kampfmittelräumdienst

Zahlen/Fakten?

  • 250 Kilogramm schwere amerikanische Weltkriegsbombe
  • Evakuierung im Umkreis von 250 Metern
  • Rund 1.900 betroffene Menschen

Wie geht’s weiter?

  • Entschärfung der Bombe hat begonnen
  • Sperrbereich bleibt während der Entschärfung bestehen
  • Bevölkerung soll den Bereich weiterhin meiden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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