Fischotter wieder in der Hammer Lippeaue nachgewiesen

20. Februar 2026
1 min Lesezeit

Fischotter wieder in der Hammer Lippeaue nachgewiesen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Natur- und Artenschutz in Hamm

() – Der Fischotter hat sich wieder in der Lippeaue von Hamm angesiedelt. Dies teilte die Biologische Station Soest mit.

Die Rückkehr dieser Art sei ein erfreuliches Zeichen für den Natur- und Artenschutz in der Region.

Die Biologen führten ein standardisiertes Monitoring durch, um die Bestände zu überprüfen. Dabei wurden Hinweise auf die Anwesenheit des Fischotters gefunden, darunter Kot und Trittsiegel.

Auch eine Fotofalle bestätigte die dauerhafte Anwesenheit mindestens eines Tieres. Die genaue Anzahl der Tiere muss jedoch weiterhin untersucht werden.

Der Fischotter, der bis zu 1,20 Meter lang werden kann, gilt als Indikator für naturnahe, intakte Gewässerlandschaften.

In war er seit den 1950er-Jahren als ausgestorben betrachtet worden. Erst seit 2009 gibt es wieder Nachweise seiner Anwesenheit im westlichen Münsterland.

Die aktuellen Beobachtungen zeigen, dass sich der Fischotter weiter ausbreitet und erneut Lebensräume erschließt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasser (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Fischotter hat sich wieder in der Lippeaue von Hamm angesiedelt.
  • Hinweise auf Anwesenheit durch Kot, Trittsiegel und Fotofalle gefunden.
  • Fischotter gilt als Indikator für naturnahe Gewässerlandschaften.

Warum ist das wichtig?

  • Rückkehr des Fischotters als positives Zeichen für Natur- und Artenschutz
  • Indikator für gesunde, naturnahe Gewässerlandschaften
  • Stärkung der biologischen Vielfalt in der Region

Wer ist betroffen?

  • Fischotter
  • Region Lippeaue von Hamm
  • Biologische Station Soest

Zahlen/Fakten?

  • Fischotter in der Lippeaue von Hamm angesiedelt
  • Länge bis zu 1,20 Meter
  • Ausgestorben in NRW seit den 1950er-Jahren, Nachweise seit 2009 im westlichen Münsterland

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Untersuchungen zur Anzahl der Tiere durchführen
  • Fortsetzung des Monitorings
  • Lebensräume weiterhin beobachten und schützen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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