Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Feuerwehr-Einsatz in Münster an Silvester
Münster () – Einsatzkräfte der Feuerwehr Münster sind in der Silvesternacht bei einem Löscheinsatz im Stadtteil Angelmodde mit Feuerwerksraketen beschossen worden. Das teilte die Stadt mit.
Verletzt wurde niemand, es entstand auch kein Sachschaden. Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer dankte allen Einsatzkräften für ihren Einsatz und zeigte sich erleichtert, dass der Angriff ohne Personenschäden blieb.
Abgesehen von diesem Vorfall verlief die Silvesternacht nach Angaben der Stadt vergleichsweise ruhig.
Das Konzept einer starken Präsenz von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und Feuerwehr in der Innenstadt habe gut gegriffen. In den Feuerwerksverbotszonen auf dem Domplatz und dem Prinzipalmarkt sei es weitgehend ruhig geblieben, während der Hafenplatz als Schauplatz massiver Pyrotechnik galt, da dort kein Verbot bestand.
Die Feuerwehr wurde zu insgesamt 18 Brandschutz- und 63 Rettungsdiensteinsätzen alarmiert.
Der Rettungsdienst verzeichnete die üblichen silvesterbedingten Einsätze ohne besonders schwere Verletzungen. Bei den Brandeinsätzen handelte es sich vorwiegend um brennende Mülltonnen, Müllhaufen oder Strauchwerk.
Ein Schwerpunkt sei nicht auszumachen gewesen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuerwehr Münster wurde in Silvesternacht mit Feuerwerksraketen beschossen.
- Es gab keine Verletzten und keinen Sachschaden.
- Silvesternacht verlief insgesamt vergleichsweise ruhig.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Einsatzkräfte während der Silvesternacht
- Erfolge des Sicherheitskonzepts in der Innenstadt
- Überwachung und Prävention von pyrotechnischen Vorfällen
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte der Feuerwehr Münster
- Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer
- Bürger in der Silvesternacht
Zahlen/Fakten?
- In der Silvesternacht gab es 18 Brandschutz- und 63 Rettungsdiensteinsätze.
- Es gab keine Verletztungen oder Sachschäden durch den Raketenbeschuss.
- Die Feuerwerksverbotszonen blieben weitgehend ruhig.
Wie geht’s weiter?
- Stärkung der Sicherheitsvorkehrungen für zukünftige Silvesternächte
- Auswertung der Ereignisse zur Verbesserung des Einsatzkonzepts
- Mögliche Anpassungen in Feuerwerksverbotszonen und deren Kontrolle
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