Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Osnabrück: Würdigung einer demokratischen Ikone
Osnabrück () – Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als „große Demokratin“ und „starke Stimme für Frieden, Menschenrechte und Verständigung“ gewürdigt. Das teilte die Stadt Osnabrück am Sonntag mit.
Süssmuth war langjähriges Mitglied der Fachjury des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises der Stadt Osnabrück.
Pötter betonte, dass Süssmuth der Stadt durch dieses Engagement eng verbunden gewesen sei.
Die Oberbürgermeisterin erklärte weiter, Süssmuth habe für eine „klare, menschenzugewandte und zugleich streitbare Demokratie“ gestanden. Dafür sei die Stadt Osnabrück ihr sehr dankbar und werde ihr Andenken in Ehren halten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rita Süssmuth (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Katharina Pötter würdigt Rita Süssmuth als "große Demokratin" und starke Stimme für Frieden.
- Süssmuth war langjähriges Mitglied der Fachjury des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises.
- Osnabrück wird ihr Andenken in Ehren halten.
Warum ist das wichtig?
- Würdigung von Rita Süssmuth als bedeutende Politikerin
- Engagement für Frieden und Menschenrechte
- Förderung einer klaren und streitbaren Demokratie
Wer ist betroffen?
- Oberbürgermeisterin Katharina Pötter
- Stadt Osnabrück
- Rita Süssmuth
Zahlen/Fakten?
- Rita Süssmuth war frühere Bundestagspräsidentin.
- Langjähriges Mitglied der Fachjury des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises in Osnabrück.
- Oberbürgermeisterin Katharina Pötter würdigte sie als "große Demokratin".
Wie geht’s weiter?
- Süssmuths Andenken wird in Osnabrück geehrt.
- Engagement für den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis fortführen.
- Förderung von Frieden und Menschenrechten in der Stadt stärken.
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