Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsinfrastruktur und Baustellenmanagement in Hannover
Hannover () – Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat mit dem Einbau von sogenannten Nottoren in den Schutzplanken auf der Baustelle des Südschnellwegs (B3) in Hannover begonnen, teilte die Behörde mit. Diese Tore sollen künftig verhindern, dass die Strecke für den Transport von schwerem Baugerät voll gesperrt werden muss.
Bislang mussten die Mittelplanken für die Durchfahrt von Baggern oder Autokranen ab- und wieder angebaut werden, was zu längeren Vollsperrungen führte.
Für den Einbau der ersten Tore im Bereich der neuen Brücke über den Kiesteich ist jedoch eine kurzzeitige Sperrung der Strecke notwendig. Diese ist für Montagabend von 22 Uhr bis voraussichtlich Dienstag um 1 Uhr geplant.
In dieser Zeit kann weder vom Landwehrkreisel noch vom Kreuz Seelhorst aus auf die Strecke aufgefahren werden. Eine Ausnahme gilt für die Auffahrt von der Hildesheimer Straße in Richtung Kreuz Seelhorst; Fahrer, die vom Kreuz Seelhorst kommen, können auf die Hildesheimer Straße abfahren.
Für die Dauer der Sperrung sind Umleitungen in beide Richtungen ausgeschildert.
Sie führen vom Landwehrkreisel über die B3 nach Pattensen, weiter über die B 443 nach Laatzen und dann über die B6/Messeschnellweg bis zum Seelhorster Kreuz sowie in umgekehrter Richtung. Die Landesbehörde bat um Verständnis für die Einschränkungen und kündigte an, die Maßnahme schnellstmöglich durchzuführen.
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