Glätteunfälle auf Autobahnen im Raum Delmenhorst

28. Januar 2026
1 min Lesezeit

Glätteunfälle auf Autobahnen im Raum Delmenhorst

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Delmenhorst bei Winterwetter

() – Aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse hat es am Montagmorgen auf mehreren Autobahnen im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Delmenhorst mehrere Verkehrsunfälle gegeben. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

Gegen 07:20 Uhr geriet auf der A1 in Fahrtrichtung bei Cappeln ein 66-jähriger Sattelzugfahrer auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern, kam von der Straße ab und prallte gegen eine Schutzplanke.

Der Lkw kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen und verlor Kraftstoff. Die Freiwillige Feuerwehr Bakum war mit 24 Einsatzkräften vor Ort, um die Ausbreitung der Flüssigkeit zu verhindern.

Der Fahrer blieb unverletzt, der Schaden beträgt knapp 14.000 Euro. Wenig später, gegen 08:30 Uhr, kam es auf der A1 in Richtung bei Wildeshausen zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes Sprinter und einem VW. Ein 20-Jähriger fuhr bei winterlichen Verhältnissen vermutlich mit unangepasster Geschwindigkeit auf das vorausfahrende Auto eines 55-Jährigen auf.

Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf insgesamt 17.000 Euro.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit. Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 09:10 Uhr auf der A28 in Fahrtrichtung Stuhr bei der Anschlussstelle Delmenhorst-Adelheide.

Eine 42-jährige Oldenburgerin war dort mit Sommerreifen unterwegs und rutschte in einer Kurve der Abfahrt in den Gegenverkehr, wo sie mit einem auffahrenden Hyundai kollidierte. Auch hier entstand ein Sachschaden von über 10.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mehrere Verkehrsunfälle aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse auf Autobahnen im Raum Delmenhorst.
  • Sattelzugfahrer auf der A1 gerät ins Schleudern, beschädigt Schutzplanke; Fahrer bleibt unverletzt, Schaden 14.000 Euro.
  • Auffahrunfall auf der A1 zwischen Mercedes Sprinter und VW mit insgesamt 17.000 Euro Schaden; beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhte Unfallgefahr bei winterlichen Straßenverhältnissen
  • Hohe Sachschäden und Gefahren für Verkehrsteilnehmer
  • Notwendigkeit von angepasstem Fahrverhalten bei schlechten Wetterbedingungen

Wer ist betroffen?

  • 66-jähriger Sattelzugfahrer
  • 20-Jähriger Autofahrer
  • 55-Jähriger Autofahrer
  • 42-jährige Oldenburgerin

Zahlen/Fakten?

  • 66-jähriger Fahrer gerät ins Schleudern, Schaden knapp 14.000 Euro
  • Auffahrunfall: Sachschaden 17.000 Euro
  • 42-jährige Fahrerin mit Sommerreifen, Schaden über 10.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Sicherstellung der Fahrbahnverhältnisse durch die Polizei
  • Aufklärung der Unfallursachen
  • Prüfung von Verantwortlichkeiten und Schadensregulierung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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