Gasaustritt an Flüssiggastank in Hannover gestoppt

12. Januar 2026
1 min Lesezeit

Gasaustritt an Flüssiggastank in Hannover gestoppt

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Notfallversorgung in Hannover: Gasaustritt am Tank

() – In Hannover ist es am Montagvormittag zu einem Gasaustritt an einem Flüssiggastank gekommen. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Leckage auf einem Abfallwirtschaftshof in Linden-Mitte schnell behoben werden konnte.

Verletzt wurde niemand.

Gegen 9:30 Uhr hatte die Regionsleitstelle die Meldung über den Gasaustritt auf dem Gelände des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Hannover in der Schörlingstraße erhalten. Ein Großaufgebot mit speziellem Löschmittel und Messtechnik rückte an.

Die Einsatzkräfte fanden einen 4.100-Liter-Tank vor, aus dem geringe Mengen Gas austraten. Da der Behälter direkt an einem Betriebsgebäude stand, wurde dieses vorsorglich geräumt.

Nach Vorbereitung eines Löschangriffs identifizierten die Feuerwehrleute ein nicht dichtschließendes Ventil als Ursache und konnten es schließen.

Der Gasaustritt war damit beendet. Eine Fachfirma überprüft die Anlage.

Die genaue Ursache ist noch unklar. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen bis etwa 11:15 Uhr im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr an der Einsatzstelle, Feuerwehr Hannover via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Gasaustritt an Flüssiggastank in Hannover
  • Leckage schnell behoben, niemand verletzt
  • 34 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen im Einsatz

Warum ist das wichtig?

  • Schnelle Reaktion der Feuerwehr verhinderte potenzielle Gefahr für die Umgebung
  • Vorsorgliche Räumung des Betriebsgebäudes schützte Personen vor möglichen Folgen
  • Überprüfung durch Fachfirma sorgt für langfristige Sicherheit der Anlage

Wer ist betroffen?

  • Feuerwehr
  • Einsatzkräfte
  • Anwohner der Umgebung

Zahlen/Fakten?

  • 4.100-Liter-Tank
  • 34 Einsatzkräfte
  • 12 Fahrzeuge im Einsatz bis etwa 11:15 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Überprüfung der Anlage durch eine Fachfirma
  • Weitere Ermittlungen zur genauen Ursache
  • Einsatzauswertung und Nachbesprechung der Feuerwehr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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