Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt
Europaweite Stadtentwicklungsprojekte in Saarland
Saarbrücken () – Das Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES) erhält für sein Projekt „LivableCities“ eine EU-Förderung in Höhe von 1,02 Millionen Euro. Das teilte die saarländische Staatskanzlei am Mittwoch mit.
Das Projektvolumen beträgt insgesamt rund 8,2 Millionen Euro.
Bei „LivableCities“ handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Vorhaben, an dem sechs Städte und sieben Partner aus Forschung, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen beteiligt sind. Ziel ist die Entwicklung konkreter Ansätze, um Städte klimaresilienter zu machen, insbesondere durch die Umgestaltung stark versiegelter Flächen.
Eine der Pilotstädte ist Saarlouis.
Der Chef der Staatskanzlei, David Lindemann, betonte die Expertise des IZES in nachhaltiger Stadtentwicklung und wünschte dem Institut Erfolg bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung von Biodiversität, Luftqualität und Klimaresilienz. Es ist bereits das fünfte Projekt mit saarländischer Beteiligung, das im aktuellen Förderzeitraum von Interreg Nordwesteuropa unterstützt wird.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES) erhält EU-Förderung von 1,02 Millionen Euro für Projekt "LivableCities".
- Projektvolumen beträgt insgesamt rund 8,2 Millionen Euro.
- Ziel ist die Entwicklung klimaresilienter Städte durch Umgestaltung versiegelter Flächen.
Warum ist das wichtig?
- Förderung ermöglicht Entwicklung klimaresilienter Städte
- Projekt stärkt Zusammenarbeit zwischen Städten und Forschungspartnern
- Verbesserung von Biodiversität und Luftqualität als wichtige Ziele
Wer ist betroffen?
- Städte, die an dem Projekt beteiligt sind
- Partner aus Forschung, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen
- Bürger der Pilotstadt Saarlouis
Zahlen/Fakten?
- EU-Förderung für "LivableCities": 1,02 Millionen Euro
- Gesamtprojektvolumen: rund 8,2 Millionen Euro
- Beteiligte: sechs Städte und sieben Partner aus Forschung, Verwaltung und NGOs
Wie geht’s weiter?
- Entwicklung konkreter Ansätze zur klimaresilienten Stadtgestaltung
- Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung von Biodiversität, Luftqualität und Klimaresilienz
- Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Städten und Forschungspartnern
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